Preise · Umfang · Was danach läuft

Was es kostet, eine Website erstellen zu lassen

Auf die Frage nach dem Preis bekommst du fast überall dieselbe Antwort: kommt darauf an. Stimmt auch. Hier steht, worauf genau es ankommt und mit welchen Beträgen du rechnen musst.

Erstgespräch vereinbaren
Eine Seite
ab 700 €
Vollständige Website
ab 2.000 €
Mit Marke und Abläufen
ab 6.000 €
Laufend
5 bis 20 € im Monat
Erstgespräch
kostenlos, per Video oder Telefon

Was den Preis planbar macht

Der Preis steht vor dem Start

Nach dem Erstgespräch bekommst du ein schriftliches Angebot mit festem Umfang und festem Betrag. Kommt während des Projekts etwas dazu, melde ich mich vorher mit einer eigenen Zahl dafür.

Bewährte Bausteine als Fundament

Ich fange nicht bei jedem Projekt von vorn an. Aufbau, Navigation und Formulare stehen als geprüfte Bausteine bereit, angepasst wird an deine Marke. Das ist der Grund, warum ich günstiger bin als eine Agentur, die alles neu baut.

Keine Bindung nach dem Start

Domain, Hosting und Zugänge laufen auf dich. Du kannst die Seite selbst pflegen, jemand anderen dranlassen oder umziehen, ohne mich zu fragen.

Ich baue Websites für kleine Betriebe, Praxen und Kanzleien, seit 2007 selbstständig. Die Frage nach dem Preis kommt in jedem Erstgespräch, meistens als Letztes und meistens vorsichtig. Deshalb steht sie hier zuerst.

Webdesign-Kosten auf einen Blick

Bei mir gibt es drei Einstiegspreise, und sie stehen öffentlich: ab 700 € für eine einzelne Seite, ab 2.000 € für eine vollständige Website, ab 6.000 €, wenn Marke und Abläufe im selben Durchgang entstehen. Netto, einmalig, als Festpreis nach dem Erstgespräch.

Diese Zahlen sind Einstiegspreise, keine Durchschnittswerte. Was dein Projekt am Ende kostet, hängt an vier Dingen, die weiter unten stehen. Der Unterschied zwischen 2.000 € und 4.000 € ist selten die Gestaltung, sondern fast immer der Umfang. Was in welchem Paket steckt, steht im Paketvergleich.

Wovon der Preis abhängt

  • Wie viele Seiten es werden

    Der größte Hebel, und der einzige, den du vorher grob schätzen kannst.

    • Eine Seite je Leistung und je Ort, an dem du gefunden werden willst
    • Drei Leistungen und zwei Orte sind fünf Seiten, nicht eine mit fünf Absätzen
    • Eine Seite mehr kostet deutlich weniger als die erste: das Fundament steht schon
  • Woher Texte und Bilder kommen

    Der Posten, der in Angeboten am häufigsten fehlt und Projekte am häufigsten aufhält.

    • Texte schreibe ich auf Basis unserer Gespräche, fachlich gegenlesen musst du
    • Für Fotos aus deinen eigenen Räumen brauche ich einen halben Tag vor Ort
    • Lieferst du Texte und Bilder selbst, sinkt der Preis, aber dann muss es auch wirklich kommen
  • Was die Seite können muss

    Zwischen einer Seite zum Lesen und einer Seite, die Vorgänge abwickelt, liegt der zweite große Sprung.

    • Kontaktformular, Anfahrt und Öffnungszeiten sind Standard und kosten nicht extra
    • Terminbuchung, Kundenbereich oder Shop sind eigene Projekte im Projekt
    • Wo eine fertige Lösung reicht, binde ich die ein, statt sie nachzubauen
  • Ob eine alte Website mitkommt

    Der Aufwand steckt im Umzug der Inhalte. Was mitkommt und was neu entsteht, gehört vor das Angebot.

    • Aus einem Baukasten lässt sich in aller Regel nichts exportieren, die Inhalte entstehen neu
    • Bestehende Adressen müssen weiterleiten, sonst fällst du aus der Suche
    • Bei der Podologie Schieweck war der Auslöser ein Baukasten, den der Anbieter eingestellt hatte

Was nach dem Start weiterläuft

Die Website ist online, und dann laufen zwei kleine Beträge weiter, beide direkt beim Anbieter und nicht über mich: rund 15 € im Jahr für die Domain und 5 bis 20 € im Monat fürs Hosting. Beides läuft auf deinen Namen. Wer dir Domain oder Hosting auf den eigenen Namen einrichtet, hält damit den Schlüssel zu deinem Auftritt.

Dazu kommt die Technik: Kern, Theme und Plugins bekommen laufend Updates, und die schließen Sicherheitslücken. Das übernimmt die Website-Wartung für 50 € netto im Monat, im Jahresabo 40 €, monatlich kündbar. Übernimmst du es selbst, kostet es nichts außer deiner Zeit: Zugänge, Backup-Konfiguration und Anleitung bekommst du zum Start.

Texte, Bilder und Öffnungszeiten änderst du ohnehin selbst, dafür gibt es zum Start eine Einweisung an deinem Rechner. Oder du gibst auch das ab: die Inhaltspflege deckt Texte, Bilder und Beiträge ab, ab 120 € netto im Monat.

Wichtig für die Rechnung: Eine Website ist keine einmalige Anschaffung, die zehn Jahre unangetastet steht. Preise ändern sich, Leistungen kommen dazu, Browser und Datenschutzregeln entwickeln sich weiter. Rechne mit ein paar Stunden im Jahr, egal wer sie macht.

Selbst bauen, Baukasten, Freelancer oder Agentur

Es gibt vier übliche Wege, und drei davon können für dich richtig sein.

Selbst bauen ist die billigste Variante und die teuerste in Arbeitszeit. Wer Abende und Wochenenden hat und sich gern einarbeitet, kommt damit weit. Wer stattdessen auf der Baustelle steht, kommt nicht dazu, und die Seite bleibt drei Jahre im Rohbau.

Ein Baukasten wie Wix oder Jimdo kostet 10 bis 30 € im Monat und ist an einem Wochenende bedienbar. Der Haken liegt woanders: deine Inhalte liegen auf einem fremden System, und ein Umzug ist später kaum machbar. Ich habe genau diesen Fall zweimal aufgeräumt, einmal nach der Einstellung von Adobe Muse, einmal nach Jahren im Baukasten. Die Inhalte mussten in beiden Fällen neu aufgebaut werden.

Eine Agentur bringt ein Team mit: Strategie, Text, Gestaltung, Entwicklung, Projektleitung. Für einen Markenauftritt mit mehreren Standorten und internem Abstimmungsbedarf ist das der richtige Weg. Für einen Handwerksbetrieb mit acht Seiten zahlst du dabei Struktur mit, die du nicht brauchst.

Ein Freelancer liegt dazwischen. Du redest mit der Person, die auch baut, es gibt keine Projektleitung dazwischen, und für eine Rückfrage reicht ein Anruf. Die Grenze ist ebenso klar: ich bin einer. Wenn dein Projekt zehn Leute gleichzeitig braucht, sage ich das im Erstgespräch.

Was in Angeboten häufig fehlt

Vier Posten tauchen in günstigen Angeboten regelmäßig gar nicht auf und werden hinterher zum Streitpunkt.

Texte sind der häufigste. "Texte werden vom Kunden gestellt" steht in vielen Angeboten und klingt harmlos, bis das Projekt sechs Wochen auf drei Absätze wartet. Ich schreibe die Texte auf Basis unserer Gespräche, du liest fachlich gegen.

Bilder sind der zweite. Aufnahmen in deinen Räumen kosten einen Termin, Bildagenturmotive kosten Lizenzgebühren. Beide Posten gehören in das Angebot, das du vor dem Start unterschreibst.

Datenschutzerklärung und Impressum sind der dritte. Das sind Rechtstexte, für die ich nicht hafte und die ich nicht in eigener Verantwortung erstelle. Ich richte die Technik dazu ein und baue Seiten bevorzugt so, dass gar kein Cookie-Banner nötig ist. Für die Texte selbst gibt es Generatoren, durch die ich dich im Videocall durchführe.

Der vierte ist die Übernahme des Altbestands: Weiterleitungen, Inhalte, der Karteneintrag bei Google. Wer das nicht mitrechnet, verliert beim Umzug seine Sichtbarkeit.

Beispiele, was dabei herauskommt

Sitzt dein Betrieb in der Nähe, findest du den lokalen Zuschnitt auf den Seiten zu Webdesign in Ratzeburg und Webdesign in Lübeck.

Lass uns über deinen Umfang sprechen

Eine gute Stunde per Video oder Telefon, kostenlos. Danach weißt du, welche der drei Größen zu deinem Vorhaben passt und was sie bei dir konkret kostet.

Erstgespräch vereinbaren

Häufige Fragen zu Preis und Ablauf

  • Was kostet eine Website?

    Hängt vom Umfang ab: ein Onepager startet bei 700 €, eine vollständige Website bei 2.000 €, der digitale Auftritt mit Marke und Prozessen bei 6.000 €. Dazu kommen laufende Kosten direkt beim Anbieter, rund 15 € im Jahr für die Domain und 5 bis 20 € im Monat fürs Hosting. Welcher Umfang zu deinem Vorhaben passt, klären wir im kostenlosen Erstgespräch. Du bekommst vorher ein festes Angebot, ohne versteckte Kosten.

  • Wie läuft die Bezahlung / kann ich in Raten zahlen?

    50% Anzahlung bei Projektstart, 50% nach Abnahme, bei größeren Projekten auch in Meilenstein-Zahlungen oder 3-6 Monatsraten. Wir finden eine Lösung, die zu deiner Liquidität passt.

  • Wie lange dauert ein Website-Projekt?

    4 bis 6 Wochen für einfache Seiten, 2 bis 3 Monate für komplexere. Ein Sechs-Wochen-Projekt verteilt sich so: eine Woche Konzept, zwei Wochen Gestaltung, zwei Wochen Umsetzung, eine Woche Test und Livegang. Für dein Feedback plane ich je drei Werktage ein. Der Zeitplan hängt vor allem daran, wie schnell Texte und Bilder kommen. Deine alte Website bleibt bis zum Umschalten online.

  • Warum sollte ich einen Freelancer statt einer Agentur beauftragen?

    Bei mir arbeitest du direkt mit dem, der deine Website plant, gestaltet und programmiert. In einer Agentur läuft dein Feedback über Projektleitung, Design und Entwicklung, also drei Stationen. Bei mir sind es null: Rückfragen beantworte ich innerhalb von 24 Stunden, kleine Korrekturen sind oft am selben Tag erledigt. Design-Studium, selbstständig seit 2007, den Code schreibe ich seit 2013 selbst: Das spart die Abstimmungsschleifen, die du sonst mitbezahlst.

  • Was unterscheidet deine Lösung von Baukasten-Anbietern wie Wix oder Squarespace?

    Mit WordPress liegen deine Inhalte in deiner eigenen Datenbank, beim Umzug wandern Dateien und Datenbank komplett mit. Wix sieht keinen vollständigen Export vor, Squarespace liefert eine XML-Datei ohne Design und ohne Shop-Seiten: In beiden Fällen baust du die Seite neu auf. Beim Tempo gewinnt nicht automatisch WordPress, im Schnitt liegen Baukästen sogar vorn. Der Unterschied ist, wer bestimmt, was lädt, und ich messe gegen 2,5 Sekunden Largest Contentful Paint. Für eine Visitenkartenseite ist ein Baukasten günstiger.

  • Lohnt sich ein professioneller Auftritt für ein kleines Unternehmen?

    Gerade für kleine Unternehmen! Du konkurrierst mit Größeren um Kunden und Fachkräfte: da ist ein professioneller Auftritt dein Wettbewerbsvorteil. Außerdem: Wir finden eine Lösung, die zu deinem Budget passt. Viele meiner Kunden sind Betriebe mit 1 bis 5 Personen.

  • Kann ich meine bestehende Website verbessern lassen, statt eine neue zu bauen?

    Oft ja. Manchmal reicht ein Redesign, eine technische Überholung oder gezielte SEO-Arbeit, um eine bestehende Seite wieder auf Kurs zu bringen. Im Erstgespräch schaue ich mir an, was vorhanden ist, und sage dir ehrlich, ob sich eine Optimierung lohnt oder ein Neustart sinnvoller wäre.

  • Muss ich mich um Hosting und Domain kümmern?

    Nur wenn du willst. Ich kann das komplett übernehmen: Hoster mit Standort in Deutschland auswählen, Domain registrieren, SSL einrichten, WordPress installieren und absichern, tägliches Backup aufsetzen. Laufend zahlst du für Domain und Hosting zusammen je nach Anbieter 60 bis 250 € im Jahr, direkt beim Anbieter und auf deinen eigenen Namen. Die Verträge gehören dir, nicht mir. Bestehendes Hosting kannst du weiternutzen.

Weiterführende Informationen

  • Die drei Pakete im Vergleich

    Was in welchem Paket steckt, wie lange es dauert und für wen es gedacht ist.

  • Webdesign

    Wie eine Website entsteht, von der Struktur über die Gestaltung bis zur Technik.

  • Referenzen

    Projekte im Detail, mit Ausgangslage, Entscheidungen und Messwerten.

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