Selbstständig seit 2007
Hauptberuf seit dem Kommunikationsdesign-Studium an der Kunstschule Wandsbek.
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Moin Moin!
Ich entwerfe und baue Websites für Handwerksbetriebe, KMU und Agenturen. Selbstständig seit 2007, den Code schreibe ich seit 2013 selbst.
Projekt anfragenNach dem Kommunikationsdesign-Studium an der Kunstschule Wandsbek habe ich mich 2007 selbstständig gemacht. Bis 2016, neun Jahre lang, war ich freier UI/UX-Designer für die comdirect bank AG: Banking-App-Redesign, photoTAN-App, Trading-Frontend, Kontowechselservice. Konzipiert habe ich sie als klickbare Axure-Prototypen, getestet mit echten Leuten, gebaut hat sie danach die IT-Abteilung der Bank.
Aus diesen Prototypen entstand der Wunsch, den Code selbst zu schreiben. Seit 2013 mache ich das.
Mein erstes großes Website-Projekt war dann Schlagerblume, ein Portal für Schlager-Journalismus.
Heute entstehen Konzept und Umsetzung bei mir in einem Zug: Performance, Barrierefreiheit und Wartbarkeit sind keine nachträglichen Korrekturen, sondern Teil des Entwurfs. Das spart Abstimmungsschleifen und Missverständnisse.
Seit mehr als 2 Jahren arbeiten wir als Design Agentur mit Jan als Frontend Entwickler zusammen und haben diverse Projekte gemeinsam und erfolgreich umgesetzt. Auf seine Beratung und Initiative konnte & kann man sich dabei immer verlassen und wir freuen uns über den zuverlässigen Sparringspartner an unserer Seite.
Ich arbeite in kleinen, sichtbaren Schritten. Du siehst früh etwas Klickbares, wir korrigieren daran, und was freigegeben ist, bleibt freigegeben. Abgestimmt wird direkt mit mir, nicht über eine Projektleitung, die meine Antworten weiterreicht.
Was ich brauche, ist eine Vorstellung davon, was die Website leisten soll, und jemanden auf deiner Seite, der entscheiden darf. Den Rest strukturiere ich. Wie ein Projekt Schritt für Schritt abläuft, steht auf meiner Themenseite Webdesign.
Vertrauter Redaktionsbereich, Aufbau nach deinen Inhalten.
Für Seiten, die mehr können müssen als zeigen und verlinken.
Schlanke Seiten, wenn mehr Technik keinen Vorteil bringt.
Eigene Assistenten, die wiederkehrende Aufgaben übernehmen.
Kommt ohne Datenbank aus: schnell und wartungsarm.
Anbindung von Shop und Warenwirtschaft.
Referenz: miet-fixPersonenbezogene Daten laufen bei mir über ein Sprachmodell auf meinem eigenen Rechner, sie verlassen ihn nicht. Cloud-Modelle wie Claude setze ich dort ein, wo keine drinstecken: Updates, Backups, Code. Trainingsdaten und Kundeninhalte bleiben getrennt, und an einen einzelnen Anbieter ist nichts davon gebunden.
Die Lizenzen für diese Werkzeuge trage ich selbst, sie tauchen auf keiner Rechnung auf.
Du hast einen Ansprechpartner, der die Seite entworfen hat und sie auch gebaut hat. Bei einer Rückfrage zum Abstand einer Überschrift muss niemand nachfragen, wer das damals umgesetzt hat. Änderungen gehen deshalb meist am selben Tag raus.
Ja, einen Vertrag gibt es: über Leistung, Umfang und Preis. Was es nicht gibt, sind Knebelverträge wie bei großen Anbietern. Wenn du in zwei Jahren mit jemand anderem weiterarbeiten willst, nimmst du Zugänge, Code und Inhalte mit.
Updates und Backups laufen bei mir trotzdem weiter, wenn du willst: eine halbe Stunde Technik im Monat über die Website-Wartung, monatlich kündbar. Wer das selbst übernehmen will, bekommt Zugänge, Backup-Konfiguration und eine Anleitung dazu.
Und du hörst von mir, wenn etwas keine gute Idee ist.
Wenn du eigentlich einen Baukasten suchst und jemanden, der ihn bedient. Wenn keine Vorstellung mitkommt und auch keine entstehen soll. Wenn die Website als einmaliges Projekt gedacht ist, das danach unangetastet liegen bleibt. Oder wenn zwischen dir und mir immer eine Zwischenstelle sitzt. Dann passt es nicht, und das sage ich dir vorher.
Die Zusammenarbeit war unkompliziert, professionell und, was für uns sehr wichtig war, ging vom Briefing zur Umsetzung sehr zügig. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit.
BarrierefreiheitEine Website so bauen, dass sie auch mit Tastatur, Screenreader oder eingeschränktem Sehvermögen nutzbar ist. gehört in den Entwurf: tragfähige Kontraste, lesbare Schriften, eine Navigation, die auch per Tastatur funktioniert.
Nachhaltigkeit heißt hier zuerst schlanke, schnelle Seiten und Zusammenarbeit, die über die Abnahme hinausgeht. Dass ich nebenher dranbleibe, an KI-Werkzeugen, WordPress-Releases, neuen Frameworks, gehört zum Beruf: eine Seite, die 2026 gut gebaut ist, soll 2030 noch wartbar sein.
Wenn du dich erst orientieren willst: mein Werdegang steht auf LinkedIn (öffnet in neuem Tab).
Schreib mir drei Sätze zu deinem Vorhaben. Ich sage dir ehrlich, ob ich der Richtige dafür bin: Innerhalb von 24 Stunden hast du eine Einschätzung, ob und wie das geht.
Projekt anfragenDesign-Studium, selbstständig seit 2007, den Code schreibe ich seit 2013 selbst. Das spart Abstimmungsschleifen. Dazu: Klartext statt Agentur-Blabla.
Bei mir arbeitest du direkt mit dem, der deine Website plant, gestaltet und programmiert. In einer Agentur läuft dein Feedback über Projektleitung, Design und Entwicklung, also drei Stationen. Bei mir sind es null: Rückfragen beantworte ich innerhalb von 24 Stunden, kleine Korrekturen sind oft am selben Tag erledigt. Design-Studium, selbstständig seit 2007, den Code schreibe ich seit 2013 selbst: Das spart die Abstimmungsschleifen, die du sonst mitbezahlst.
Ja, regelmäßig. White-Label oder verlängerte Werkbank: ich arbeite unsichtbar unter eurem Namen. Sauberer, dokumentierter Code. Mehr für Agenturen.
Nein, zertifiziert bin ich nicht. Ich baue gegen WCAG 2.2 Stufe AA: ausreichende Kontraste, Bedienbarkeit per Tastatur, sinnvolle Überschriftenstruktur, Alternativtexte, sichtbarer Fokus. Das deckt die Grundlagen ab, die das BFSG seit Juni 2025 für viele Angebote verlangt. Ein rechtssicheres Audit ist etwas anderes, dafür empfehle ich spezialisierte Prüfstellen. Ob dich das BFSG überhaupt trifft, klären wir vorab.
WordPress, wenn du regelmäßig Inhalte pflegst und ein vertrautes System willst. Nuxt, wenn Performance und moderne Web-App-Funktionen im Vordergrund stehen. Im Erstgespräch finden wir raus, was passt. Ich verkaufe dir nicht die kompliziertere Lösung.
50% Anzahlung bei Projektstart, 50% nach Abnahme, bei größeren Projekten auch in Meilenstein-Zahlungen oder 3-6 Monatsraten. Wir finden eine Lösung, die zu deiner Liquidität passt.