FAQ

Häufige Fragen

Antworten auf die häufigsten Fragen zu Webdesign, Branding, SEO und Zusammenarbeit, gebündelt und an einer Stelle gepflegt.

Kosten & Ablauf

Was kostet eine Website?

Hängt vom Umfang ab: ein Onepager startet bei 700 €, eine vollständige Website bei 2.000 €, der digitale Auftritt mit Marke und Prozessen bei 6.000 €. Dazu kommen laufende Kosten direkt beim Anbieter, rund 15 € im Jahr für die Domain und 5 bis 20 € im Monat fürs Hosting. Welcher Umfang zu deinem Vorhaben passt, klären wir im kostenlosen Erstgespräch. Du bekommst vorher ein festes Angebot, ohne versteckte Kosten.

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Wie lange dauert ein Website-Projekt?

4 bis 6 Wochen für einfache Seiten, 2 bis 3 Monate für komplexere. Ein Sechs-Wochen-Projekt verteilt sich so: eine Woche Konzept, zwei Wochen Gestaltung, zwei Wochen Umsetzung, eine Woche Test und Livegang. Für dein Feedback plane ich je drei Werktage ein. Der Zeitplan hängt vor allem daran, wie schnell Texte und Bilder kommen. Deine alte Website bleibt bis zum Umschalten online.

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Wie läuft die Zusammenarbeit ab?

Wir telefonieren oder treffen uns, du erzählst mir, was du brauchst. Ich stelle Fragen, mache mir Notizen und überlege, wie wir das am besten umsetzen. Unkompliziert in mehreren Schritten: kostenloses Erstgespräch, festes Angebot mit Zeitplan und Kosten, Konzept und erste Entwürfe, Design-Entwicklung mit deinem Feedback, Programmierung auf einem Testserver, Tests auf allen Geräten, Launch und Einweisung. Du bist immer dabei und entscheidest mit. Passt das für dich, legen wir los.

Wie läuft die Bezahlung / kann ich in Raten zahlen?

50% Anzahlung bei Projektstart, 50% nach Abnahme, bei größeren Projekten auch in Meilenstein-Zahlungen oder 3-6 Monatsraten. Wir finden eine Lösung, die zu deiner Liquidität passt.

Kann ich meine bestehende Website verbessern lassen, statt eine neue zu bauen?

Oft ja. Manchmal reicht ein Redesign, eine technische Überholung oder gezielte SEO-Arbeit, um eine bestehende Seite wieder auf Kurs zu bringen. Im Erstgespräch schaue ich mir an, was vorhanden ist, und sage dir ehrlich, ob sich eine Optimierung lohnt oder ein Neustart sinnvoller wäre.

Zusammenarbeit & Person

Warum sollte ich einen Freelancer statt einer Agentur beauftragen?

Bei mir arbeitest du direkt mit dem, der deine Website plant, gestaltet und programmiert. In einer Agentur läuft dein Feedback über Projektleitung, Design und Entwicklung, also drei Stationen. Bei mir sind es null: Rückfragen beantworte ich innerhalb von 24 Stunden, kleine Korrekturen sind oft am selben Tag erledigt. Design-Studium, selbstständig seit 2007, den Code schreibe ich seit 2013 selbst: Das spart die Abstimmungsschleifen, die du sonst mitbezahlst.

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Für wen arbeitest du?

Ich arbeite für viele Branchen: Handwerksbetriebe, Dienstleistende, lokale Geschäfte. Mein Schwerpunkt sind kleine und mittlere Unternehmen, die online professionell auftreten wollen. Ob Elektrofachbetriebe, Steuerberatende oder Blumenläden, ich finde für alle die passende Lösung.

Arbeitest du auch für Unternehmen außerhalb von Ratzeburg?

Klar, warum nicht? Ich arbeite für Unternehmen in ganz Deutschland und darüber hinaus. Zoom, Telefon, E-Mail: funktioniert alles bestens. Viele meiner besten Projekte sind komplett digital entstanden. Persönlich treffen ist nett, aber kein Muss.

Was unterscheidet dich von anderen Freelancern?

Design-Studium, selbstständig seit 2007, den Code schreibe ich seit 2013 selbst. Das spart Abstimmungsschleifen. Dazu: Klartext statt Agentur-Blabla.

Was, wenn mir das Ergebnis oder Design nicht gefällt?

Deswegen arbeiten wir ja zusammen! Du bist in jeden Schritt eingebunden. Du siehst jeden Zwischenstand und gibst dein OK, bevor es weitergeht. Erst wenn du zufrieden bist, geht es weiter. So entstehen keine bösen Überraschungen.

Technik & WordPress

Was passiert mit meiner alten Website während der Entwicklung?

Die bleibt ganz normal online. Ich entwickle deine neue Website auf einem Testserver. Erst wenn alles fertig ist und du zufrieden bist, schalten wir um, meist in wenigen Minuten.

Muss ich mich um Hosting und Domain kümmern?

Nur wenn du willst. Ich kann das komplett übernehmen: Hoster mit Standort in Deutschland auswählen, Domain registrieren, SSL einrichten, WordPress installieren und absichern, tägliches Backup aufsetzen. Laufend zahlst du für Domain und Hosting zusammen je nach Anbieter 60 bis 250 € im Jahr, direkt beim Anbieter und auf deinen eigenen Namen. Die Verträge gehören dir, nicht mir. Bestehendes Hosting kannst du weiternutzen.

Wie viele Plugins installierst du, und ist WordPress sicher?

So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Viele Funktionen löse ich direkt im Theme statt per Plugin, das hält die Seite schlank und reduziert die Angriffsfläche. WordPress ist sicher, wenn es gepflegt wird. Ich halte Core, Theme und Plugins aktuell, setze auf sichere Hosting-Konfiguration, HTTPS, Backups und Monitoring.

Welche Themes und Tools verwendest du?

Je nach Projekt schlanke, moderne Basen wie Ollie WP oder Kadence, bei Bedarf Elementor. Die Auswahl richtet sich nach Tempo, Wartbarkeit und deinen Anforderungen.

Was unterscheidet deine Lösung von Baukasten-Anbietern wie Wix oder Squarespace?

Mit WordPress liegen deine Inhalte in deiner eigenen Datenbank, beim Umzug wandern Dateien und Datenbank komplett mit. Wix sieht keinen vollständigen Export vor, Squarespace liefert eine XML-Datei ohne Design und ohne Shop-Seiten: In beiden Fällen baust du die Seite neu auf. Beim Tempo gewinnt nicht automatisch WordPress, im Schnitt liegen Baukästen sogar vorn. Der Unterschied ist, wer bestimmt, was lädt, und ich messe gegen 2,5 Sekunden Largest Contentful Paint. Für eine Visitenkartenseite ist ein Baukasten günstiger.

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WordPress oder Nuxt: was ist besser für mich?

WordPress, wenn du regelmäßig Inhalte pflegst und ein vertrautes System willst. Nuxt, wenn Performance und moderne Web-App-Funktionen im Vordergrund stehen. Im Erstgespräch finden wir raus, was passt. Ich verkaufe dir nicht die kompliziertere Lösung.

Welche Browser deckst du ab?

Alle aktuellen Browser: Chrome, Firefox, Safari und Edge, jeweils am Desktop und mobil. Getestet wird auf realen Geräten, nicht nur im lokalen Chrome. Legacy-Browser wie der Internet Explorer 11 lohnen den Mehraufwand in den meisten Projekten nicht, ihr Anteil ist verschwindend gering. Zeigen deine Analytics für deine Zielgruppe etwas anderes, planen wir die Abdeckung bewusst ein und ich sage dir vorher, was das an zusätzlichem Aufwand bedeutet.

Performance & Ladezeit

Warum springt meine Website beim Laden?

Oft steckt eine nachgeladene Schrift dahinter. Der Browser zeigt deinen Text zuerst in einer Ersatzschrift und tauscht sie aus, sobald die eingebundene Datei da ist. Laufen die beiden unterschiedlich breit, brechen alle Zeilen neu um, und alles darunter rückt mit. Google misst das als Cumulative Layout Shift, kurz CLS. Gut ist 0,1 oder kleiner. Der Sprung verschwindet, ohne dass du die Schrift aufgibst: Die Ersatzschrift lässt sich auf die Breite der Zielschrift trimmen.

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Muss ich font-display: swap abschalten, wenn der Text springt?

Nein. Swap zeigt Text sofort und tauscht die Schrift beim Nachladen aus, der Sprung ist der Preis dafür. Unsichtbarer Text bis zur fertigen Datei wäre schlechter: Besuchende sehen so lange nichts. Der Hebel liegt am Fallback: size-adjust gleicht die Ersatzschrift an die Zielschrift an, am saubersten über ein eigenes Fallback-Face. Auf meiner Startseite blieb danach eine Restabweichung von −0,51 %.

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Reicht PageSpeed Insights, um Layout Shift zu messen?

Als ersten Eindruck ja, für die Diagnose nein. Den Befund fahre ich im Chrome-Trace, und der muss kalt laufen. Ein Reload aus dem Cache ließ den Swap bei mir trivial ausfallen, der Trace wies CLS 0,00 aus, ohne dass die Seite besser geworden war. Erst ein frischer Browser-Kontext zeigt den Sprung, den Besuchende beim ersten Laden sehen. Im CLSCulprits-Befund des Traces stehen dann die Elemente, die schieben.

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Warum zeigt jede CLS-Messung einen anderen Wert?

CLS summiert die Verschiebungen einer Sitzung, und jede Sitzung verläuft anders. Liegen zwei Sprünge weniger als eine Sekunde auseinander, zählen sie gemeinsam, das Fenster ist auf fünf Sekunden begrenzt. Cache, Netzwerk und Timing entscheiden, was hineinfällt. Deshalb zeigt jeder Lauf einen anderen Wert, und Google bewertet das 75. Perzentil der Besuche, getrennt nach Mobil und Desktop. Vergleichen lässt sich nur, was mit identischer Methode gemessen wurde. In meiner Abnahme liefen Vorher und Nachher als je ein Kaltlauf unter derselben Drosselung.

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Pflege & Support

Betreust du auch Websites nach dem Launch?

Ja, über die Website-Wartung: jeden Monat ein Backup, danach die Updates für Kern, Theme und Plugins, dazu die Kontrolle, ob danach alles läuft. Das sind 30 Minuten Arbeitszeit im Monat, monatlich kündbar oder günstiger im Jahresabo. Im Projektpreis steckt die Wartung nicht, sie ist eine eigene Leistung. Du kannst die Technik auch selbst übernehmen und bekommst dafür alle Zugänge, die Backup-Konfiguration und eine Anleitung. Für Fragen zwischendurch bin ich sowieso erreichbar.

Kann ich die Website später selbst pflegen?

Ja, genau dafür nutze ich WordPress. Nach der Fertigstellung zeige ich dir in einer Schulung von etwa 90 Minuten, wie du Texte änderst, Bilder austauschst und Beiträge veröffentlichst, an deiner fertigen Website statt an einer Demo. Dazu bekommst du eine Anleitung mit Screenshots aus deinem eigenen Backend. Abhängigkeit von mir ist nicht mein Geschäftsmodell. Wer keine Zeit hat, gibt es ab: die Inhaltspflege übernimmt Texte, Bilder und Beiträge, die Website-Wartung den technischen Teil.

Ich habe keine Zeit für Website-Pflege.

Dann gib sie ab. Die Technik läuft über die Website-Wartung: Backup, Updates und die Kontrolle danach, jeden Monat, ohne dass du daran denken musst. Die Inhalte laufen über die Inhaltspflege: feste Stunden im Monat für Texte, Bilder und Beiträge. Oder ich zeige deinem Büro, wie es in fünf Minuten selbst geht.

SEO & Auffindbarkeit

Brauche ich SEO, und wird meine Website bei Google gefunden?

Technisches SEO ist bei mir Standard: sprechende URLs, saubere Überschriftenhierarchie, eigene Meta-Daten je Seite, strukturierte Daten, XML-Sitemap. Die Ladezeit nehme ich gegen die Core Web Vitals ab, also höchstens 2,5 Sekunden Largest Contentful Paint. Gefunden wirst du davon nicht automatisch: Sichtbarkeit entsteht über Inhalte und den Google-Unternehmenseintrag, erste Bewegung siehst du nach drei bis sechs Monaten. Dafür gibt es SEO-Pakete.

Wann sehe ich erste SEO-Erfolge?

SEO braucht Zeit. Sofortige Platz-1-Rankings kann niemand seriös versprechen. Erste Verbesserungen siehst du oft nach 4 bis 8 Wochen, richtig spürbar wird es nach 3 bis 6 Monaten. Ich arbeite mit nachhaltigen Methoden: keine Tricks, die Google abstraft, sondern solide Arbeit, die langfristig wirkt.

Was kostet eine SEO-Analyse?

Das hängt vom Umfang deiner Website ab. Eine kompakte Analyse für eine kleine Seite liegt in einem anderen Rahmen als ein vollständiges Audit für einen großen Shop. Ich mache dir vorher immer ein transparentes Angebot, so weißt du genau, was auf dich zukommt. Eine grobe Orientierung geben die Pakete.

Was kann ich nach der SEO-Analyse selbst umsetzen?

Vieles. Seitentitel ändern, Bilder verkleinern, interne Links setzen: das sind typische Aufgaben, die du mit meiner Anleitung selbst erledigst. Im Bericht steht dabei, was zuerst dran ist. Bei den technischeren Themen helfe ich gerne.

Wie schnell sehe ich nach der Analyse Ergebnisse?

Unterschiedlich, je nach Maßnahme. Schnelle Verbesserungen wie fehlende Kurzbeschreibungen oder kaputte Links wirken sehr früh. Größere Maßnahmen brauchen deutlich länger, bis Google sie voll berücksichtigt. Im Bericht steht bei jedem Punkt, was du wann erwarten kannst, und was ich nicht seriös versprechen kann, verspreche ich auch nicht.

Muss ich nach der SEO-Analyse bei dir buchen?

Nein. Die Analyse ist unverbindlich, du entscheidest, was du mit den Ergebnissen machst. Viele setzen die Empfehlungen selbst um, andere holen mich für einzelne Bereiche dazu. Beides ist in Ordnung.

Funktioniert die SEO-Analyse auch für WordPress?

Ja, und WordPress-Seiten lassen sich oft besonders wirksam verbessern. Die typischen Probleme kenne ich aus eigenen Projekten: überflüssige Plugins, ungünstig geladene Skripte, Archiv-Seiten, die doppelte Inhalte erzeugen. Ich sage dir gezielt, welche Einstellungen du brauchst, statt dir ein weiteres Plugin zu empfehlen.

Technische SEO

Muss meine Website für technische SEO komplett neu gebaut werden?

Meistens nicht. Vieles lässt sich an der bestehenden Seite lösen. Nur bei stark veralteten Systemen ist ein Neuaufbau sinnvoller, weil die Optimierung dann mehr kostet als sie bringt. Wenn das so ist, sage ich es dir, dann führt der Weg eher über Webdesign.

Wie viel schneller wird meine Seite nach der technischen Optimierung?

Das hängt vom Ausgangszustand ab. Wenn Bilder und Code bisher kaum optimiert waren, ist der Sprung meist deutlich spürbar. Eine pauschale Zahl wäre unseriös. Ich messe vorher und nachher, damit du den Unterschied nicht glauben musst, sondern schwarz auf weiß siehst.

Verliere ich während der technischen Optimierung Besuchende?

Nein. Die Arbeit passiert im Hintergrund, deine Seite bleibt erreichbar. Größere Eingriffe bereite ich getrennt vor und schalte sie erst live, wenn sie geprüft sind.

Reicht nicht ein Caching-Plugin?

CachingEin Zwischenspeicher, der fertige Seiten vorhält, statt sie bei jedem Aufruf neu zu berechnen. ist nur ein Baustein. Es beschleunigt wiederkehrende Anfragen, ändert aber nichts an zu großen Bildern, überflüssigem Code oder einem langsamen Server. Ein Plugin allein macht aus einer langsamen Seite keine schnelle. Ich kümmere mich um die Ursachen und stelle das Caching passend dazu ein.

Wie lange hält eine technische Optimierung?

Die Grundoptimierung bleibt bestehen, sie läuft nicht ab. Was sie aufweichen kann, sind neue Inhalte: unkomprimierte Bilder, ein zusätzliches Plugin, ein eingebundenes Skript. Wenn du regelmäßig etwas ergänzt, lohnt sich eine regelmäßige Kontrolle der Werte, sonst genügt ein gelegentlicher Blick.

Lokale SEO

Funktioniert lokale SEO für meine Branche?

Sie funktioniert für alle, die Kundschaft vor Ort haben: Handwerk, Praxen, Gastronomie, Einzelhandel, Dienstleistung. Entscheidend ist nicht die Branche, sondern ob Leute in deiner Region nach deiner Leistung suchen. Bei rein überregionalen Angeboten bringt lokale SEO wenig, dann sage ich dir das auch.

Ich habe schlechte Bewertungen, was nun?

Reagiere sachlich und zeig Lösungsbereitschaft. Eine gute Antwort auf Kritik überzeugt oft mehr als eine Reihe von Fünf-Sterne-Bewertungen, weil sie zeigt, wie du mit Problemen umgehst. Neue positive Bewertungen verdrängen die alten mit der Zeit. Ich richte dir ein Vorgehen ein, mit dem du nach abgeschlossenen Aufträgen regelmäßig Bewertungen bekommst, und gebe dir Antwortvorlagen an die Hand.

Kann ich einen Teil der lokalen SEO selbst machen?

Klar. Bewertungen sammeln, Beiträge im Google-Unternehmensprofil schreiben, aktuelle Fotos einstellen: das machst du oft besser als ich, weil du näher am Betrieb bist. Das technische Fundament und die Suchbegriffe übernehme ich. Im Erstgespräch teilen wir auf, was zu wem passt.

KI & Automatisierung

Lohnt sich KI überhaupt für einen kleinen Betrieb?

Das hängt an einer einzigen Frage: Wiederholt sich die Aufgabe oft genug? Wer zweimal im Jahr eine Preisliste aktualisiert, spart nichts. Wer jede Woche dreißig Anfragen von Hand sortiert, spart spürbar. Deshalb steht am Anfang jeder KI-Integration ein Testlauf mit deinen echten Daten, dessen Ergebnis ich neben die Handarbeit lege. Fällt der Vergleich schlecht aus, rate ich ab. Wie so ein Ablauf danach aufgebaut ist, steht unter Prozess-Automatisierung.

Wo landen meine Daten, wenn du KI einsetzt?

So weit es geht auf einem Rechner, den ich kontrolliere: Bei der KI-Bildgenerierung laufen Invoke AI und das Modell Flux lokal auf eigener Hardware, für Textarbeit nutze ich lokale Modelle, wo sie ausreichen. Deine Inhalte verlassen den Rechner dabei nicht. Wo ein Dienst im Netz nötig ist, sage ich dir vorher, welcher es ist und was dorthin geht. Die rechtliche Bewertung gehört in deine Datenschutzerklärung, dafür ist deine Rechtsberatung zuständig.

Kann ich meine Website-Texte von KI schreiben lassen?

Als Rohentwurf ja, als Endstand nein. KI-Texte klingen glatt und sagen wenig: deine Preise, deine Region und deine Kundschaft kennt ein Modell nicht. Google bewertet Inhalte danach, ob sie jemandem weiterhelfen, und das zeigt sich an konkreten Angaben: Was kostet es, wie lange dauert es, wer macht die Arbeit. Ich nutze KI für Struktur und erste Fassungen, die Fakten kommen aus deinem Betrieb. Wie der Ablauf dahinter aussieht, steht unter KI-Texterstellung.

Kann KI meine Website auf Barrierefreiheit prüfen?

Teilweise. Automatische Prüfungen finden zuverlässig, was messbar ist: fehlende Alternativtexte, Kontraste unter 4,5:1, Formularfelder ohne Beschriftung. Ob ein Alternativtext das Bild wirklich beschreibt, ob die Tastaturreihenfolge Sinn ergibt, ob eine Fehlermeldung verständlich ist, entscheidet ein Mensch. Ich fahre beides: die maschinelle Prüfung als Netz, den Durchgang von Hand als Urteil.

Muss ich meine Website für ChatGPT und Google AI Overviews optimieren?

Als eigenes Projekt selten. Was ChatGPT, Perplexity und die AI Overviews zitieren, ist derselbe Stoff, der auch bei Google vorn steht: eine klar gestellte Frage, eine kurze Antwort direkt darunter und strukturierte DatenZusätzliche Auszeichnungen im Quelltext, die Suchmaschinen sagen, was auf einer Seite inhaltlich steht. im Quelltext. Der Fachbegriff dafür ist GEODie Optimierung von Inhalten dafür, in den Antworten von KI-Suchsystemen wie Google AI Overviews, ChatGPT und Perplexity als Quelle zitiert zu werden.. Der Unterschied liegt im Ausgang: Ein wachsender Teil der Suchen endet ohne Klick, deine Angaben müssen also schon in der zitierten Antwort stimmen.

Inhalte & Recht

Muss ich die Texte selbst schreiben?

Wie du willst! Du kannst gerne eigene Texte schreiben, oder ich mach das für dich. Oft funktioniert's am besten gemischt: Du lieferst die Infos, ich mache daraus Texte, die im Web funktionieren und bei Google gut ankommen. Gemeinsam kriegen wir das hin.

Wie ist das mit dem Datenschutz?

Den technischen Teil übernehme ich. Der häufigste Stolperstein sind Google Fonts und Google Maps: beide übertragen beim Aufruf die IP-Adresse deiner Besuchenden in die USA. Ich lade Schriften lokal und binde Karten erst nach einem Klick ein, dann brauchst du oft gar kein Cookie-Banner. Datenschutzerklärung und Impressum sind rechtliche Texte, dafür bin ich kein Anwalt. Ich zeige dir, wie du beides mit einem geprüften Generator erstellst.

Bist du BFSG-zertifiziert / wie hältst du es mit Barrierefreiheit?

Nein, zertifiziert bin ich nicht. Ich baue gegen WCAG 2.2 Stufe AA: ausreichende Kontraste, Bedienbarkeit per Tastatur, sinnvolle Überschriftenstruktur, Alternativtexte, sichtbarer Fokus. Das deckt die Grundlagen ab, die das BFSG seit Juni 2025 für viele Angebote verlangt. Ein rechtssicheres Audit ist etwas anderes, dafür empfehle ich spezialisierte Prüfstellen. Ob dich das BFSG überhaupt trifft, klären wir vorab.

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Corporate Design & Marke

Lohnt sich ein professioneller Auftritt für ein kleines Unternehmen?

Gerade für kleine Unternehmen! Du konkurrierst mit Größeren um Kunden und Fachkräfte: da ist ein professioneller Auftritt dein Wettbewerbsvorteil. Außerdem: Wir finden eine Lösung, die zu deinem Budget passt. Viele meiner Kunden sind Betriebe mit 1 bis 5 Personen.

Kann ich das Corporate Design auch selbst umsetzen?

Mit dem Styleguide? Absolut! Genau dafür ist er da. Du bekommst alle Werkzeuge, um selbstständig zu arbeiten. Und wenn du nicht weiterkommst, bin ich da.

Lohnt sich Print für ein kleines Unternehmen?

Ja. Gerade für lokale Betriebe wirkt gut gemachtes Print oft direkter als reine Online-Werbung. Eine durchdachte Visitenkarte oder ein klarer Flyer bringen mehr als viel gestreutes Material.

Wie lange dauert die Produktion?

In der Regel 5 bis 10 Werktage nach Druckfreigabe. Eilaufträge gehen schneller, kosten dann aber mehr.

Kann ich eigene Druckdaten liefern?

Ja. Ich prüfe deine Daten und bessere bei Bedarf nach. Wenn du möchtest, übernehme ich die Gestaltung gleich komplett.

Für Agenturen

Arbeitest du auch für Agenturen?

Ja, regelmäßig. White-Label oder verlängerte Werkbank: ich arbeite unsichtbar unter eurem Namen. Sauberer, dokumentierter Code. Mehr für Agenturen.

Wie diskret ist dein White-Label-Service für Agenturen?

Vollständig. Kein Logo, kein Name, keine LinkedIn-Posts über „tolle Zusammenarbeit". Ich tauche nirgends auf. Falls Kundenkontakt gewünscht ist, vertrete ich eure Agentur nach vorherigem Briefing.

Was kostet die Zusammenarbeit für Agenturen?

Ab 100 €/h, abhängig von Projekt-Komplexität und Laufzeit. Bei Retainern oder längeren Projekten reden wir über Konditionen. Keine versteckten Kosten, keine Überraschungen.

Wie schnell kannst du für Agenturen starten?

Oft innerhalb weniger Tage. Ich arbeite bewusst nur mit 3-4 Agenturen parallel, um Kapazität für dringende Anfragen zu haben. Bei größeren Projekten: frühzeitig melden.

Arbeitest du mit unserem Projektmanagement-Tool?

Ja. Jira, Asana, Monday, Trello, Notion: funktioniert alles ähnlich. Ich passe mich eurem Setup an, nicht umgekehrt.

Was, wenn ein Projekt nicht zu mir passt?

Dann sag ich das im Vorgespräch. Lieber ehrlich absagen als mittendrin Probleme. Spart uns beiden Zeit.

Machst du auch Design oder nur Development?

Beides. Design-Studium, selbstständig seit 2007, den Code schreibe ich seit 2013 selbst. Ich kann Screens bauen, aber auch Figma-Designs sauber in Code übersetzen. Flexibel einsetzbar, je nachdem wo's brennt.

Übernimmst du auch nur die Umsetzung, ohne Design?

Ja, das ist bei Agenturaufträgen der Normalfall: Design und Konzept kommen von euch, ich setze um. Als Grundlage reichen Figma-Dateien, ein Styleguide oder auch nur die fertigen Screens. Je früher ich beim Entwurf dabei bin, desto weniger Rückfragen entstehen später, weil sich Komponenten, States und Edge-Cases dann noch günstig klären lassen. Reine Umsetzung ohne Design-Beteiligung funktioniert aber genauso.

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