Eine Marke, die zusammenpasst
Ein Logo, das auf dem Firmenwagen genauso gut aussieht wie auf der Visitenkarte. Farben und Schriften, die zu deinem Handwerk passen.
Klartext · Festpreis · Direkter Draht
Elektrotechnik, Sanitär und Heizung, Dachdeckerei, Malerei, Tischlerei: Jedes Gewerk wird anders gesucht und braucht andere Antworten auf seiner Seite. Ich gebe deinem Betrieb einen Auftritt, der dazu passt: Marke, Website und lokale Sichtbarkeit. Ich bin Jan, selbstständiger Webdesigner aus Ratzeburg, und seit 2007 baue ich Websites für kleine Betriebe.
Projekt anfragenDu redest mit dem, der plant, gestaltet und programmiert. Was wir am Telefon besprechen, baue ich danach selbst ein.
Du machst gute Arbeit, deine Kundschaft empfiehlt dich weiter. Trotzdem läuft online oft etwas schief: Die Website sieht veraltet aus, auf dem Handy ist sie kaum zu bedienen, und bei Google taucht sie kaum auf. Dabei kommt heute über die Hälfte des Web-Traffics von Smartphones, und Google bewertet seit dem Mobile-First-Indexing (öffnet in neuem Tab) vor allem die Handy-Fassung deiner Seite.
Dazu kommt der Alltag: immer dieselben Fragen am Telefon, Öffnungszeiten, Preise, Leistungen. Vieles davon kann eine gute Website abnehmen, damit du dich auf die Arbeit konzentrieren kannst.
Und die Website ist nur ein Teil davon. Logo, Visitenkarten und Fahrzeugbeschriftung wirken zusammen, wenn sie zusammen entworfen sind.
Wer dich sucht und nicht findet, landet beim Nächstbesten.
Die Notdienstnummer steht über allem, Wartungsverträge bekommen eine eigene Seite, und die Förderfragen beim Heizungstausch sind vorab beantwortet.
Wallbox, Speicher und E-Check bekommen je eine eigene Seite. Wer danach sucht, sucht genau danach und findet dich sonst nicht.
Nach einem Sturm zählt die Erreichbarkeit. Die Nummer gehört in die Kopfzeile, dazu die Zeiten, wann jemand rangeht.
Deine Arbeit lebt vom Vorher und Nachher. Ohne Bilder entscheidet am Ende allein der Preis.
Bauherrschaft und Architekturbüros sehen sich Referenzobjekte an, bevor sie anrufen. Die gehören ins Netz, mit Ort, Umfang und Bauzeit.
Einzelanfertigung verkauft sich über Bilder. Eine Galerie mit Material, Maß und Auftrag trägt weiter als jede Beschreibung.
Die Anfragen für den Sommer kommen im Februar. Bis dahin steht auf der Seite, was du anbietest und wie weit du fährst.
Welche Materialien du verlegst und wann du wieder frei bist: die zwei Fragen am Telefon, beide vorab beantwortbar.
Gewerbliche Anfragen wollen dein Fertigungsspektrum belegt sehen: Werkstoffe, Maschinenpark, umgesetzte Aufträge.
Aufstockung, Anbau, Carport: Wer so etwas plant, liest sich vorher ein. Deine Seite ist dann der erste Beratungstermin.
Auftraggeber aus dem Gewerbe prüfen Kapazität und Referenzen, bevor sie überhaupt eine Anfrage schreiben.
Aufbauhöhen, Trocknungszeiten, Musterauswahl: Die halbe Beratung lässt sich schriftlich vorwegnehmen.
Melde dich trotzdem. Im Erstgespräch sage ich dir, was für deinen Betrieb tragen würde und was du dir sparen kannst.
Melde dichDeine Maschinen gehören dir, dein Firmenwagen gehört dir. Bei der Website ist das oft anders. Wenn ich eine für dich baue, liegt sie auf deinem Hosting unter deiner Domain, und du kannst sie jederzeit mitnehmen, auch zu jemand anderem.
Bei BaukastendienstenEin Mietsystem wie Wix oder Jimdo, bei dem Bauen, Hosting und Pflege in einem Abo stecken. wie Wix, Jimdo oder GoDaddy liegen deine Inhalte auf deren System. Was diese AbhängigkeitDie Abhängigkeit von einem Anbieter, aus dem du deine Website nicht ohne Verluste herausbekommst. kostet, merkst du erst, wenn du weg willst. Dasselbe gilt für einen Betrieb, der online nur als Facebook-Seite existiert: Der Kanal gehört jemand anderem, und wer dort morgen was zu sehen bekommt, entscheidest du nicht.
So sah das in der Praxis aus: Ein SHK-Betrieb aus Ratzeburg hatte eine selbst gebaute Baukasten-Website. Wir sind auf reguläres Hosting umgezogen und haben den Auftritt neu aufgebaut. Der Umzug aus dem Baukasten war der mühsamste Teil des ganzen Projekts, genau deshalb rate ich davon ab.
Wir sind rundum zufrieden mit der Zusammenarbeit mit Jan. Von der ersten Idee bis zur Umsetzung lief alles unkompliziert, schnell und professionell. Wünsche und Änderungen wurden immer zeitnah umgesetzt, die Kommunikation war freundlich und zuverlässig.
Besonders schätzen wir, dass Jan mitdenkt und stets lösungsorientiert arbeitet. Man merkt, dass ihm die Qualität seiner Arbeit und die Zufriedenheit seiner Kunden wirklich am Herzen liegen.
Wer Wert auf moderne, schnelle Websites, kompetente Beratung und einen verlässlichen Ansprechpartner legt, ist hier genau richtig. Klare Empfehlung und vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit!
Ein Rohrbruch am Sonntagabend, ein Stromausfall in der Nacht, ein abgedecktes Dach nach dem Sturm: Wer dann sucht, tippt sein Gewerk und „Notdienst" ins Handy und ruft die erste Nummer an, die er sieht. Liegt deine Nummer auf der Kontaktseite, ist sie zwei Klicks zu weit weg. Sie gehört in die Kopfzeile jeder Seite, auf dem Smartphone über alles andere.
Dazu gehört der Satz, wann jemand rangeht. Wer die Zeiten kennt, ruft im Zweifel später wieder an, statt gleich beim nächsten Betrieb zu landen.
Gewerke ohne echten Notdienst gewinnen an derselben Stelle genauso: Dort steht, bis wann du Rückrufe machst und wie schnell ein Angebot kommt.
Viele Betriebe suchen inzwischen dringender nach Leuten als nach Aufträgen. Eine eigene Seite für offene Stellen arbeitet dauerhaft: Sie steht bei Google, du verlinkst sie aus jeder Anzeige und aus jedem Chat, und sie beantwortet vor dem ersten Telefonat, was dein Betrieb bietet.
Hinein gehören die Leistungen für das Team, ein paar Betriebskennzahlen und die ausgeschriebene Position im Klartext, dazu die Einladung an Quereinsteigende aus verwandten Gewerken. Wie das aussehen kann, steht auf der Referenzseite zu Wasmund und Benecke.
Auf der Team-Seite sehen Bewerbende, mit wem sie künftig arbeiten würden. Gesichter aus dem Betrieb wirken dort stärker als gekaufte Bilder.
Wer „Elektriker Ratzeburg" sucht, sieht zuerst die Karte und erst darunter die Website-Treffer. In die Karte kommst du über dein Google-Unternehmensprofil (öffnet in neuem Tab), und das kostet nichts. Hinein gehört dasselbe, was auch auf deiner Website steht: Firmenname, Adresse und Telefonnummer in identischer Schreibweise, die passende Kategorie, echte Öffnungszeiten und Fotos vom Betrieb.
Bewertungen laufen ebenfalls über dieses Profil. Sie erscheinen direkt in der Karte, und du kannst auf jede einzelne antworten.
Das Profil gehört deinem Betrieb, genauso wie die Website. Ich richte es im Projekt mit ein und halte Karteneintrag und Website auf denselben Angaben; pflegen kannst du es danach selbst.
Der große Website-Test 2025 hat gezeigt: Websites von Betrieben erreichen im Schnitt nur 2,12 von 9 möglichen Punkten. Die meisten in deinem Gewerk haben zwar eine Website, aber selten eine gute. (Quelle: Handwerk Magazin (öffnet in neuem Tab))
Mit einem sauber gemachten Auftritt hebst du dich in deinem Gewerk von den meisten ab.
Der Ablauf
Vier Schritte vom ersten Telefonat bis zum Onlinestart. Die Termine richten sich nach deinem Baustellenplan.
Ich bin selbst ein Ein-Mann-Betrieb. Für einen Betrieb deiner Größe muss keine Website entstehen, die für einen Konzern gedacht ist. Ich arbeite mit Bausteinen, die sich bewährt haben, und passe sie an deine Marke an. Das hält den Preis in einem Rahmen, der zu einem Handwerksbetrieb passt.
Ich kenne das Handwerk. Viele, mit denen ich arbeite, kommen aus Betrieben wie deinem. Ich erkläre, was für die Zusammenarbeit nötig ist, und den Rest halte ich dir vom Hals.
Du hast eine Ansprechperson. Wenn du zwischen zwei Terminen im Auto sitzt und etwas klären willst, rufst du an und bekommst die Antwort von dem, der an deiner Website arbeitet. Der Einstieg liegt bei 700 €; was dazu gehört, entscheiden wir vorher zusammen.
30 Minuten am Telefon, kostenlos und unverbindlich. Danach weißt du, was ein Auftritt für deinen Betrieb kosten würde und was er dir am Telefon abnimmt.
Projekt anfragen4 bis 6 Wochen für einfache Seiten, 2 bis 3 Monate für komplexere. Ein Sechs-Wochen-Projekt verteilt sich so: eine Woche Konzept, zwei Wochen Gestaltung, zwei Wochen Umsetzung, eine Woche Test und Livegang. Für dein Feedback plane ich je drei Werktage ein. Der Zeitplan hängt vor allem daran, wie schnell Texte und Bilder kommen. Deine alte Website bleibt bis zum Umschalten online.
Den technischen Teil übernehme ich. Der häufigste Stolperstein sind Google Fonts und Google Maps: beide übertragen beim Aufruf die IP-Adresse deiner Besuchenden in die USA. Ich lade Schriften lokal und binde Karten erst nach einem Klick ein, dann brauchst du oft gar kein Cookie-Banner. Datenschutzerklärung und Impressum sind rechtliche Texte, dafür bin ich kein Anwalt. Ich zeige dir, wie du beides mit einem geprüften Generator erstellst.
50% Anzahlung bei Projektstart, 50% nach Abnahme, bei größeren Projekten auch in Meilenstein-Zahlungen oder 3-6 Monatsraten. Wir finden eine Lösung, die zu deiner Liquidität passt.
Gerade für kleine Unternehmen! Du konkurrierst mit Größeren um Kunden und Fachkräfte: da ist ein professioneller Auftritt dein Wettbewerbsvorteil. Außerdem: Wir finden eine Lösung, die zu deinem Budget passt. Viele meiner Kunden sind Betriebe mit 1 bis 5 Personen.
Dann gib sie ab. Die Technik läuft über die Website-Wartung: Backup, Updates und die Kontrolle danach, jeden Monat, ohne dass du daran denken musst. Die Inhalte laufen über die Inhaltspflege: feste Stunden im Monat für Texte, Bilder und Beiträge. Oder ich zeige deinem Büro, wie es in fünf Minuten selbst geht.
Sie funktioniert für alle, die Kundschaft vor Ort haben: Handwerk, Praxen, Gastronomie, Einzelhandel, Dienstleistung. Entscheidend ist nicht die Branche, sondern ob Leute in deiner Region nach deiner Leistung suchen. Bei rein überregionalen Angeboten bringt lokale SEO wenig, dann sage ich dir das auch.
Webdesign, Corporate Design und SEO einzeln erklärt.
Was in welchem Zuschnitt steckt und was er kostet.
Umgesetzte Projekte im Detail, quer durch die Branchen.