Ohne Datenbank · Schnell · Übertragbar

Grav: eine Website, die aus Textdateien besteht

Grav ist ein Flat-File-CMSEin CMS, das Inhalte in Dateien statt in einer Datenbank speichert.: jede Seite liegt als lesbare Textdatei auf dem Server, keine Datenbank dahinter. Das macht die Website schnell, wartungsarm und leicht zu sichern. Diese Website hier läuft selbst auf Grav 2.

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Drei Gründe, warum ich Grav vorschlage

Weniger Technik, weniger Ärger.

Ohne Datenbank fällt eine ganze Schicht weg, die kaputtgehen, langsam werden oder angegriffen werden kann. Updates sind ein Klick, keine Migration.

Backup ist eine Ordnerkopie.

Kein Datenbank-Export, kein Migrations-Plugin. Wer den Ordner kopiert, hat die komplette Website: Inhalte, Bilder, Design, Einstellungen.

KI kann direkt mitarbeiten.

Weil die Inhalte als Markdown und YAML vorliegen, kann ein KI-Assistent sie ohne Umweg lesen und schreiben: Texte pflegen, Struktur umbauen, ganze Seiten anlegen.

Warum Grav

Die meisten Content-Management-SystemeEin Redaktionssystem, mit dem du Inhalte deiner Website ohne Programmierkenntnisse pflegst. speichern Inhalte in einer Datenbank. Die Seite wird bei jedem Aufruf aus vielen kleinen Abfragen zusammengesetzt, und das kostet Zeit, Wartung und Aufmerksamkeit. Grav (öffnet in neuem Tab) lässt diesen Teil weg: Jede Seite ist ein Ordner mit einer Textdatei und den zugehörigen Bildern. Mehr ist es nicht.

Das klingt nach Rückschritt, ist aber der eigentliche Trick. Weniger bewegliche Teile heißt: kürzere LadezeitDie Zeit vom Klick bis zu dem Moment, in dem deine Seite benutzbar ist., weniger Angriffsfläche, weniger Wartungsaufwand. Und es heißt, dass du deine Website jederzeit komplett in der Hand hast, als ganz normalen Ordner.

Diese Website ist selbst das Beispiel. Sie läuft auf Grav 2, jede Seite, die du hier siehst, ist eine Textdatei.

Für wen Grav passt

Grav passt gut für Firmenpräsenzen, Portfolios, Leistungs- und Wissensseiten: alles, was informiert und Anfragen bringen soll. Es passt, wenn dir Tempo wichtig ist, wenn du wenig Lust auf laufende Wartung hast oder wenn du in absehbarer Zeit mit KI an deinen Inhalten arbeiten willst.

Weniger passend ist es, wenn du einen Onlineshop mit Zahlungsanbindung brauchst, wenn viele Leute gleichzeitig redaktionell arbeiten sollen oder wenn du auf ein bestimmtes Plugin angewiesen bist, das es nur für WordPress gibt. In diesen Fällen empfehle ich dir die WordPress-Komplettlösung. Ich verkaufe dir nicht die schlankere Lösung, wenn sie deinem Vorhaben im Weg steht.

Gespräch · Angebot · Umsetzung

So läuft ein Grav-Projekt ab

Der Ablauf unterscheidet sich kaum von einem WordPress-Projekt. Drei bis sechs Wochen sind der Normalfall.

  1. Gespräch

    • Kostenlos und unverbindlich
    • Wir klären, ob Grav wirklich passt
    • Wenn WordPress besser passt, sage ich das
  2. Angebot

    • Fester Preis, genau beschriebene Leistung
    • Klarer Zeitplan
    • Keine versteckten Kosten
  3. Technik

    • Hosting und Installation, ganz normales Webhosting reicht
    • Backups als Ordnerkopie, versioniert
    • Tempo und Sicherheit: mein Part, nicht deiner
  4. Design und Umsetzung

    • Ich gestalte und programmiere dein Theme
    • Fortschritt jederzeit auf dem Testserver
    • Anpassungswünsche fließen unterwegs ein
  5. Nach dem Launch

    • Persönliche Einweisung an deiner echten Website
    • Knappe Anleitung mit Screenshots
    • Vier Wochen für Fragen und kleine Anpassungen inklusive
    • Wartung auf Wunsch

Tempo ist hier kein Nachrüsten

Bei datenbankbasierten Systemen ist Geschwindigkeit meist eine Frage von CachingEin Zwischenspeicher, der fertige Seiten vorhält, statt sie bei jedem Aufruf neu zu berechnen.: erst wird es langsam gebaut, dann wird das Ergebnis zwischengespeichert. Grav hat das Caching auch, startet aber von einem viel niedrigeren Grundaufwand aus. Kein Datenbankserver, keine Verbindungsaufbauten, keine Abfragen pro Seitenbaustein.

Dazu kommt, was ich ohnehin mache: richtig dimensionierte Bilder in modernen Formaten, Schriften und Stylesheets so schlank wie möglich, kein Framework-Ballast. Das Ergebnis ist eine Seite, die auf dem Handy im Zug lädt und nicht erst im WLAN.

Ich bin super zufrieden! Die Website wurde schnell und professionell genau nach meinen Vorstellungen umgesetzt. Besonders schätze ich die ständige Erreichbarkeit und die unkomplizierte Kommunikation. Absolut empfehlenswert!
Iris Dammann-Keyser Vermieterin · Ferienwohnung

Pflege: im Browser oder in der Textdatei

Für den Alltag gibt es ein Admin-Panel im Browser: einloggen, Text ändern, Bild tauschen, speichern. Das funktioniert wie in jedem anderen CMS auch, und dafür zeige ich dir nach dem Launch, wo was liegt.

Der Unterschied zeigt sich darunter. Wer will, bearbeitet dieselben Inhalte direkt als Datei. Das ist der Grund, warum ich Grav mag: Beide Wege führen zum selben Ergebnis, und keiner sperrt den anderen aus.

Warum das gut mit KI zusammenspielt

Wenn Inhalte in einer Datenbank liegen, kommt ein KI-Assistent nur über Umwege heran: Export, Schnittstelle, Zwischenformat. Bei Grav entfällt das. Markdown und YAML sind genau das Format, mit dem Sprachmodelle am besten arbeiten, sie können die Dateien direkt lesen und schreiben.

Praktisch heißt das: Ein Assistent kann eine neue Leistungsseite nach dem Muster der bestehenden anlegen, Texte überarbeiten, interne Verlinkungen prüfen oder Metadaten nachziehen. Jede Änderung ist vorher als Textunterschied sichtbar und wird erst veröffentlicht, wenn sie geprüft ist. Genau so ist diese Website entstanden.

Das ersetzt keine redaktionelle Entscheidung. Es nimmt aber die mechanische Arbeit ab, und es funktioniert ohne zusätzliche Plattform, die deine Inhalte anfassen muss.

Mein Fazit

Grav ist kein Trend-Werkzeug, sondern eine bewusste Reduktion. Wenn dein Vorhaben keine Datenbank braucht, ist eine Website, die keine hat, in fast jeder Hinsicht die ruhigere Lösung: schneller, sicherer, billiger im Betrieb, leichter umzuziehen.

Und wie bei jedem System, das ich baue, gilt: Die Website gehört dir. Open Source, deine Inhalte als Textdateien auf deinem Hosting, kein Lock-inDie Abhängigkeit von einem Anbieter, aus dem du deine Website nicht ohne Verluste herausbekommst. bei einem Anbieter, der morgen die Preise ändert.

Die Zusammenarbeit war unkompliziert, professionell und, was für uns sehr wichtig war, ging vom Briefing zur Umsetzung sehr zügig. Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit.
Henrik Weidemann Geschäftsführer · Miet-Fix Anhänger-Center
Zur Referenz

Passt Grav zu deinem Vorhaben?

Das klären wir in einem Gespräch. Ich sage dir ehrlich, ob Grav die richtige Wahl ist oder ob du mit WordPress besser fährst.

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Häufig gestellte Fragen

  • Was kostet eine Website?

    Hängt vom Umfang ab: ein Onepager startet bei 700 €, eine vollständige Website bei 2.000 €, der digitale Auftritt mit Marke und Prozessen bei 6.000 €. Dazu kommen laufende Kosten direkt beim Anbieter, rund 15 € im Jahr für die Domain und 5 bis 20 € im Monat fürs Hosting. Welcher Umfang zu deinem Vorhaben passt, klären wir im kostenlosen Erstgespräch. Du bekommst vorher ein festes Angebot, ohne versteckte Kosten.

  • Wie lange dauert ein Website-Projekt?

    4 bis 6 Wochen für einfache Seiten, 2 bis 3 Monate für komplexere. Ein Sechs-Wochen-Projekt verteilt sich so: eine Woche Konzept, zwei Wochen Gestaltung, zwei Wochen Umsetzung, eine Woche Test und Livegang. Für dein Feedback plane ich je drei Werktage ein. Der Zeitplan hängt vor allem daran, wie schnell Texte und Bilder kommen. Deine alte Website bleibt bis zum Umschalten online.

  • Kann ich die Website später selbst pflegen?

    Ja, genau dafür nutze ich WordPress. Nach der Fertigstellung zeige ich dir in einer Schulung von etwa 90 Minuten, wie du Texte änderst, Bilder austauschst und Beiträge veröffentlichst, an deiner fertigen Website statt an einer Demo. Dazu bekommst du eine Anleitung mit Screenshots aus deinem eigenen Backend. Abhängigkeit von mir ist nicht mein Geschäftsmodell. Wer keine Zeit hat, gibt es ab: die Inhaltspflege übernimmt Texte, Bilder und Beiträge, die Website-Wartung den technischen Teil.

  • Muss ich mich um Hosting und Domain kümmern?

    Nur wenn du willst. Ich kann das komplett übernehmen: Hoster mit Standort in Deutschland auswählen, Domain registrieren, SSL einrichten, WordPress installieren und absichern, tägliches Backup aufsetzen. Laufend zahlst du für Domain und Hosting zusammen je nach Anbieter 60 bis 250 € im Jahr, direkt beim Anbieter und auf deinen eigenen Namen. Die Verträge gehören dir, nicht mir. Bestehendes Hosting kannst du weiternutzen.

  • Was, wenn ich später Änderungen brauche?

    Kleinigkeiten oft inklusive, Größeres vorher abgestimmt. Die Website-Wartung hält die Technik aktuell, laufende Änderungen an Texten, Bildern und Beiträgen deckt die Inhaltspflege ab. Neue Funktionen bekommen ein eigenes Angebot.

  • Wird meine Website bei Google gefunden?

    Technisches SEO ist bei mir Standard: sprechende URLs, saubere Überschriftenhierarchie, eigene Meta-Daten je Seite, strukturierte Daten, XML-Sitemap. Die Ladezeit nehme ich gegen die Core Web Vitals ab, also höchstens 2,5 Sekunden Largest Contentful Paint. Gefunden wirst du davon nicht automatisch: Sichtbarkeit entsteht über Inhalte und den Google-Unternehmenseintrag, erste Bewegung siehst du nach drei bis sechs Monaten. Dafür gibt es SEO-Pakete.

  • Was unterscheidet deine Lösung von Baukasten-Anbietern?

    Mit WordPress liegen deine Inhalte in deiner eigenen Datenbank, beim Umzug wandern Dateien und Datenbank komplett mit. Wix sieht keinen vollständigen Export vor, Squarespace liefert eine XML-Datei ohne Design und ohne Shop-Seiten: In beiden Fällen baust du die Seite neu auf. Beim Tempo gewinnt nicht automatisch WordPress, im Schnitt liegen Baukästen sogar vorn. Der Unterschied ist, wer bestimmt, was lädt, und ich messe gegen 2,5 Sekunden Largest Contentful Paint. Für eine Visitenkartenseite ist ein Baukasten günstiger.

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