Bei mir arbeitest du direkt mit der Person, die deine Website plant, gestaltet und programmiert. In einer Agentur läuft dein Feedback typischerweise über Projektleitung, Gestaltung und Entwicklung, also drei Stationen, an denen jede Information neu erklärt werden muss. Weil ich Kommunikationsdesign studiert habe, seit 2007 selbstständig bin und den Code seit 2013 selbst schreibe, entfallen zusätzlich die Abstimmungsschleifen zwischen Gestaltung und Technik, die du in einer aufgeteilten Struktur mitbezahlst.
Das ist die ausführliche Fassung. Die Kurzantwort und alle anderen Fragen stehen im FAQ-ÜberblickWarum sollte ich einen Freelancer statt einer Agentur beauftragen?Bei mir arbeitest du direkt mit dem, der deine Website plant, gestaltet und programmiert. In einer Agentur läuft dein Feedback über Projektleitung, Design und Entwicklung, also drei Stationen. Bei mir sind es null: Rückfragen beantworte ich innerhalb von 24 Stunden, kleine Korrekturen sind oft am selben Tag erledigt. Design-Studium, selbstständig seit 2007, den Code schreibe ich seit 2013 selbst: Das spart die Abstimmungsschleifen, die du sonst mitbezahlst..
Wo der Unterschied im Ablauf wirklich entsteht
Der Unterschied liegt nicht in der Qualität. Er liegt in der Struktur. Eine Agentur organisiert Arbeit über Rollen: Die Projektleitung sammelt dein Feedback und reicht es ans Gestaltungsteam weiter, das Gestaltungsteam übergibt Entwürfe an die Entwicklung. Jede dieser Übergaben kostet Zeit und trägt ein Risiko: Aus „wirkt hier noch etwas unruhig“ wird zwei Stationen später eine Annahme, die du dann korrigieren musst. Die Korrektur kostet Tage, die niemand gebraucht hat.
Bei mir fällt die Kette weg, weil Planung, Gestaltung und Umsetzung in einer Person zusammenliegen. Deine Rückmeldung geht direkt an die Hand, die sie umsetzt. Ist etwas unklar, frage ich nach, statt eine Annahme zu treffen. Was das für die Reihenfolge in einem konkreten Projekt bedeutet, steht in der Antwort zur Frage, wie die Zusammenarbeit abläuftWie läuft die Zusammenarbeit ab?Wir telefonieren oder treffen uns, du erzählst mir, was du brauchst. Ich stelle Fragen, mache mir Notizen und überlege, wie wir das am besten umsetzen. Unkompliziert in mehreren Schritten: kostenloses Erstgespräch, festes Angebot mit Zeitplan und Kosten, Konzept und erste Entwürfe, Design-Entwicklung mit deinem Feedback, Programmierung auf einem Testserver, Tests auf allen Geräten, Launch und Einweisung. Du bist immer dabei und entscheidest mit. Passt das für dich, legen wir los..
Das heißt nicht, dass Rollen prinzipiell überflüssig sind. In großen Projekten sind sie notwendig, weil eine einzelne Person zehn Beteiligte nicht koordinieren kann. Dagegen braucht eine Website mit sechs bis zehn Seiten keine drei Abstimmungsstationen, sondern eine Person, die verstanden hat, was du meinst. Die Struktur muss zum Umfang passen, nicht umgekehrt.
Warum der direkte Draht auch der günstigere Weg ist
In einem Agenturstundensatz stecken Posten, die mit deiner Website nichts zu tun haben: Büroräume, Verwaltung, Vertrieb, laufende Projekte, die bezahlt werden müssen. Diese Struktur ist legitim, sie ist teuer. Ich arbeite solo und mit bewährten Bausteinen, deshalb liegen meine Preise unter denen einer Agentur, die jeden Auftritt von Grund auf neu entwickelt. Ich sage das offen, denn es ist kein Manko. Es ist der Grund, warum der kürzere Weg auch der günstigere ist: Du zahlst die Arbeit an deiner Website, nicht die Struktur drumherum.
Konkret startet ein Onepager bei 700 €, eine vollständige Website bei 2.000 €, der digitale Auftritt mit Marke und Prozessen bei 6.000 €, jeweils netto. Was in die jeweilige Stufe gehört und welche laufenden Kosten dazukommen, steht in der Antwort zur Frage, was eine Website kostetWas kostet eine Website?Hängt vom Umfang ab: ein Onepager startet bei 700 €, eine vollständige Website bei 2.000 €, der digitale Auftritt mit Marke und Prozessen bei 6.000 €. Dazu kommen laufende Kosten direkt beim Anbieter, rund 15 € im Jahr für die Domain und 5 bis 20 € im Monat fürs Hosting. Welcher Umfang zu deinem Vorhaben passt, klären wir im kostenlosen Erstgespräch. Du bekommst vorher ein festes Angebot, ohne versteckte Kosten.. Wichtiger als jede Stundensatzdebatte: Du bekommst vorher ein festes Angebot, und Korrekturschleifen im vereinbarten Umfang sind darin enthalten. Eine Rechnung über dem Angebot bekommst du von mir nicht.
Warum eine Person für Gestaltung und Technik ausreicht
Die häufigste Sorge, bevor du eine einzelne Person beauftragst, lautet: Kann eine Person für alles zuständig sein, ohne etwas zu übersehen? Weil ich gestalte und programmiere, entwerfe ich nichts, das sich nicht bauen lässt. Jede Designentscheidung trägt die technische Umsetzung schon in sich, und technische Grenzen fließen ins Design, bevor du sie zu Gesicht bekommst. In geteilten Strukturen entsteht genau hier der teuerste Abstimmungsaufwand: Die Gestaltung übergibt, die Entwicklung meldet zurück, was nicht geht, die Gestaltung passt an. Diese Schleife läuft bei mir in einem Kopf.
Verantwortung heißt dabei auch: Du hast eine Ansprechperson für alles. Es gibt keine Zuständigkeitsdebatte zwischen Gestaltung und Technik und keine Warteschleife, weil die nächste Abteilung gerade ein anderes Projekt bearbeitet. Du siehst jeden Zwischenstand und gibst ihn frei, deshalb passiert die Korrektur dort, wo sie günstig ist: am Entwurf, nicht an der fertigen Seite. Wie diese Freigaberunden konkret ablaufen, steht in der Antwort zur Frage, was passiert, wenn dir ein Ergebnis nicht gefälltWas, wenn mir das Ergebnis oder Design nicht gefällt?Deswegen arbeiten wir ja zusammen! Du bist in jeden Schritt eingebunden. Du siehst jeden Zwischenstand und gibst dein OK, bevor es weitergeht. Erst wenn du zufrieden bist, geht es weiter. So entstehen keine bösen Überraschungen..
Was eine Agentur kann, was ich nicht kann
Eine Agentur kann Dinge leisten, die ich nicht abbilde:
- Kampagnen über mehrere Kanäle parallel, also Website, Anzeigen, Social Media und Print gleichzeitig unter einem Dach.
- Projekte mit zehn Beteiligten und festen Freigabeprozessen, in denen vier Abteilungen aufeinander abgestimmt werden.
- Ein durchgehendes Angebot von Strategie über Content bis zur laufenden Betreuung mit eigenem Redaktionsteam.
Geht dein Vorhaben in diese Richtung, sage ich dir das im Erstgespräch und empfehle dir jemanden, der es besser kann. Ich überschätze mich nicht, und du verlierst dadurch nichts: Du findest schneller die Struktur, die zu deinem Projekt passt, auch wenn es nicht meine ist. Für eine Website, einen stimmigen Auftritt und einen direkten Draht bin ich der kürzere Weg. Für ein Vorhaben mit Kampagnenlogik und vielen Beteiligten ist eine Agentur die richtige Adresse, und dann solltest du dort landen.
Warum Agenturen trotzdem mit mir arbeiten
Agenturen buchen meinen White-Label Service: Sie bleiben gegenüber ihrer Kundschaft die Absenderin, ich liefere das Frontend, ohne nach außen aufzutreten. Was sie einkaufen, ist der Solo-Vorteil: eine Person, die gestaltet und umsetzt, ohne dass eine zweite Struktur dazwischensteht.
Der Solo-Vorteil spricht also nicht gegen Agenturen. Manche Websites, die über eine Agentur liefen, habe ich am Ende selbst gebaut.
Klären wir, was zu deinem Vorhaben passt
Eine halbe Stunde am Telefon oder per Video, kostenlos und unverbindlich. Ich sage dir darin auch, wenn dein Vorhaben bei einer Agentur besser aufgehoben ist.
Erstgespräch vereinbarenWie du für dein Vorhaben die richtige Wahl triffst
Drei Fragen entscheiden, und du kannst sie vor dem ersten Gespräch für dich beantworten:
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Wie groß ist das Vorhaben?
Eine Website mit sechs bis zehn Seiten, eigenem Design und einem Kontaktweg ist mein Normalfall. Ein Auftritt mit Kampagnen, laufender Redaktion und mehreren Sprachen profitiert von einer Agenturstruktur.
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Wie entscheidet deine Organisation?
Eine entscheidende Person und ein kurzer Draht spielen meine Arbeitsweise aus. Feste Freigabeprozesse über mehrere Abteilungen spielen eine Agentur aus.
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Was soll nach dem Livegang passieren?
Pflege, Wartung und Erweiterung kläre ich direkt mit dir, mit Übergabe an dein Team oder über einen Wartungsvertrag. Große Agenturen haben dafür eigene Abteilungen, was bei wachsenden Anforderungen ein Vorteil sein kann.
Was ich baue, steht unter Webdesign.