Briefing · Steuerung · Freigabe

Texte, die dein Betrieb unterschreiben kann

Deine Website- und Blogtexte entstehen bei mir über mehrere spezialisierte KI-Agenten, und ich sitze an der Stelle, an der sonst niemand sitzt: Briefing, Steuerung, Gegenlesen. Zu dir geht ein Entwurf, den ich selbst freigegeben habe.

Projekt anfragen
Ergebnis
Entwurf, den du veröffentlichen kannst
Prüfung
SEO, GEO und Slop-Scan vor der Abgabe
Rechte
Nutzungsrechte, Prompts und Regelwerke bei dir
Einstieg
ein Text als Testlauf, danach entscheidest du
Danach
auf Wunsch die Pipeline im eigenen Haus

Meine Schwerpunkte

Deine Stimme, schriftlich festgelegt

Für jede Zielgruppe, die du bedienst, gibt es ein Regelwerk zur Ansprache. Der schreibende Agent ist daran gebunden, und du bekommst es ausgehändigt.

Fakten aus deinem Betrieb

Preise, Region, Abläufe: Was ein Modell nicht wissen kann, hole ich im Briefing bei dir ab. Fehlt eine Angabe, bleibt die Stelle offen, bis du sie lieferst.

Erst meine Abnahme, dann deine

Ich steuere so lange nach, bis das Ergebnis trägt. Was bei dir ankommt, ist ein Entwurf, hinter dem ich stehe.

Du hast schon einmal einen Text aus einem Chatfenster gezogen, und er las sich flüssig, sagte aber nichts über deinen Betrieb. Das liegt nicht am Modell, sondern daran, dass niemand dazwischen sitzt: keine Recherche, keine festgelegte Stimme, keine Prüfung, keine Freigabe. Genau diese Rolle übernehme ich. Wo KI in einem Betrieb sonst noch Arbeit abnimmt, steht im Überblick zur KI-Integration.

Warum ein einzelner Prompt nicht trägt

KI-Texterstellung heißt bei mir, einen Text über mehrere spezialisierte Schritte zu führen: Recherche, Entwurf nach einem festgelegten Regelwerk, Prüfung auf Suchmaschinen-Tauglichkeit und auf typische KI-Phrasen, Gegenlesen durch einen Menschen. Ein einzelner Prompt deckt davon genau einen Schritt ab.

Deshalb klingen Chat-Texte glatt und sagen wenig. Deine Preise, deine Region und deine Kundschaft kennt ein Modell nicht, und was ihm fehlt, erfindet es in vollständigen Sätzen. Die Fakten kommen aus deinem Betrieb, dieser Teil lässt sich nicht delegieren: woran ein Auftrag bei euch hängt, was er ungefähr kostet, welche Fragen im Verkaufsgespräch immer wieder auftauchen. Ich hole sie im Briefing bei dir ab.

Was ein System aus mehreren Schritten anders macht

Der Ablauf ähnelt der Zusammenarbeit mit einer Agentur, in der ich die Rolle des Projektmanagers habe: Du gibst das Briefing, ich vermittle zwischen deiner Vorstellung und der Umsetzung, und die Mitarbeitenden sind in diesem Fall KI-AgentenEin Programm, das eine Aufgabe in mehreren Schritten abarbeitet und dafür ein Sprachmodell nutzt, statt nur einmal zu antworten. mit je einer klar umrissenen Aufgabe.

Am Anfang steht die Themenfindung mit dir, daraus entsteht ein Contentplan. Erst danach delegiere ich. Rechercheagenten tragen die inhaltlichen Aspekte zusammen, die der Text braucht. Für jede Zielgruppe, die du bedienst, existiert ein eigenes Regelwerk zur Ansprache, an das der schreibende Agent gebunden ist. Ein SEO-Agent kümmert sich um Suchintention und Struktur, dazu um die Anforderungen von GEODie Optimierung von Inhalten dafür, in den Antworten von KI-Suchsystemen wie Google AI Overviews, ChatGPT und Perplexity als Quelle zitiert zu werden. und strukturierten DatenZusätzliche Auszeichnungen im Quelltext, die Suchmaschinen sagen, was auf einer Seite inhaltlich steht., damit dein Text auch dort zitierfähig ist, wo eine KI die Antwort gibt. Slop-Detektoren durchsuchen das Ergebnis anschließend nach den Wendungen, an denen man Maschinentext erkennt.

Danach lese ich gegen und steuere nach. Erst wenn die Arbeit der Agenten auch mich überzeugt, bekommst du einen Entwurf zur Abnahme, und oft trägt er dann direkt. Kommt Feedback zurück, arbeite ich es ein und gebe es als Vorgabe an die Agenten weiter: Was du einmal korrigiert hast, gilt für jeden weiteren Text deines Betriebs. Fällt später eine Ungenauigkeit auf, korrigiere ich sie von Hand und ziehe die Regel nach.

Der Ablauf

So entsteht ein Text

Vier Schritte vom Contentplan bis zur Veröffentlichung.

  1. Themen und Fakten

    • Contentplan gemeinsam mit dir, bevor irgendetwas delegiert wird
    • Rechercheagenten tragen zusammen, was der Text an Inhalt braucht
    • Preise, Abläufe und Beispiele kommen aus deinem Betrieb
  2. Entwurf im festgelegten Ton

    • Regelwerk zur Ansprache je Zielgruppe, für den Agenten bindend
    • Struktur und Suchintention prüft ein eigener SEO-Agent
    • Fragen, kurze Antworten, strukturierte Daten für die Zitierbarkeit
  3. Prüfung

    • Slop-Detektoren suchen die Phrasen, an denen man Maschinentext erkennt
    • Abgleich gegen das Regelwerk und gegen deine Fakten
    • Ich lese gegen und steuere nach, bis ich selbst zufrieden bin
  4. Freigabe

    • Du bekommst den Entwurf zur Abnahme, bevor er veröffentlicht wird
    • Dein Feedback arbeite ich ein und gebe es an die Agenten weiter
    • Korrekturen gelten ab dann für jeden weiteren Text deines Betriebs

Die Pipeline im eigenen Haus

Wenn bei dir laufend Texte gebraucht werden, richte ich diesen Ablauf direkt im Unternehmen ein, damit du ihn nicht jedes Mal neu buchen musst. Regelwerke, Prompts und Agenten laufen dann auf deinen Zugängen, und dein Team lernt in einer Schulung, sie zu bedienen und nachzujustieren. Der Weg dahin ist derselbe wie bei jeder anderen Prozess-Automatisierung: erst der Testlauf, dann deine Entscheidung.

Ein Ausschnitt davon läuft schon. Für Wasmund und Benecke habe ich ein Claude-Projekt für die Kundenkommunikation über Google Maps eingerichtet, damit Bewertungen nicht unbeantwortet liegen bleiben. Eine einzelne Aufgabe, keine komplette Textpipeline. Dem Betrieb nimmt sie seither trotzdem Arbeit ab, und genau so fängt es meistens an.

Rechte, Kennzeichnung und wo ich abrate

Die Nutzungsrechte am fertigen Text liegen bei deinem Unternehmen. Regelwerke, Prompts und Entwürfe bekommst du ausgehändigt, du kannst also weiterarbeiten, auch ohne mich. Ziel ist der ethische Einsatz generativer KI, dazu gehören die Kennzeichnungspflichten nach der Rechtslage 2026: Ich weise dich auf die hin, die deinen Betrieb betreffen. Die Bewertung im Einzelfall bleibt Sache deiner Rechtsberatung.

Ein Entwurf verlässt mein Haus erst nach dem Gegenlesen, deine Seite erst nach deiner Freigabe. Fehlt eine Angabe, bleibt die Stelle offen, bis du sie lieferst. Rechtstexte entstehen hier gar nicht, weder von Hand noch maschinell: Impressum, Datenschutzerklärung und AGB bleiben außen vor.

Ein Thema, das seit Monaten liegen bleibt?

Beschreib es mir im Erstgespräch. Danach weißt du, wie ein erster Text bei dir entstehen würde.

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Häufige Fragen zur KI-Texterstellung

  • Kann ich meine Website-Texte von KI schreiben lassen?

    Als Rohentwurf ja, als Endstand nein. KI-Texte klingen glatt und sagen wenig: deine Preise, deine Region und deine Kundschaft kennt ein Modell nicht. Google bewertet Inhalte danach, ob sie jemandem weiterhelfen, und das zeigt sich an konkreten Angaben: Was kostet es, wie lange dauert es, wer macht die Arbeit. Ich nutze KI für Struktur und erste Fassungen, die Fakten kommen aus deinem Betrieb. Wie der Ablauf dahinter aussieht, steht unter KI-Texterstellung.

  • Lohnt sich KI überhaupt für einen kleinen Betrieb?

    Das hängt an einer einzigen Frage: Wiederholt sich die Aufgabe oft genug? Wer zweimal im Jahr eine Preisliste aktualisiert, spart nichts. Wer jede Woche dreißig Anfragen von Hand sortiert, spart spürbar. Deshalb steht am Anfang jeder KI-Integration ein Testlauf mit deinen echten Daten, dessen Ergebnis ich neben die Handarbeit lege. Fällt der Vergleich schlecht aus, rate ich ab. Wie so ein Ablauf danach aufgebaut ist, steht unter Prozess-Automatisierung.

  • Wo landen meine Daten, wenn du KI einsetzt?

    So weit es geht auf einem Rechner, den ich kontrolliere: Bei der KI-Bildgenerierung laufen Invoke AI und das Modell Flux lokal auf eigener Hardware, für Textarbeit nutze ich lokale Modelle, wo sie ausreichen. Deine Inhalte verlassen den Rechner dabei nicht. Wo ein Dienst im Netz nötig ist, sage ich dir vorher, welcher es ist und was dorthin geht. Die rechtliche Bewertung gehört in deine Datenschutzerklärung, dafür ist deine Rechtsberatung zuständig.

  • Muss ich meine Website für ChatGPT und Google AI Overviews optimieren?

    Als eigenes Projekt selten. Was ChatGPT, Perplexity und die AI Overviews zitieren, ist derselbe Stoff, der auch bei Google vorn steht: eine klar gestellte Frage, eine kurze Antwort direkt darunter und strukturierte DatenZusätzliche Auszeichnungen im Quelltext, die Suchmaschinen sagen, was auf einer Seite inhaltlich steht. im Quelltext. Der Fachbegriff dafür ist GEODie Optimierung von Inhalten dafür, in den Antworten von KI-Suchsystemen wie Google AI Overviews, ChatGPT und Perplexity als Quelle zitiert zu werden.. Der Unterschied liegt im Ausgang: Ein wachsender Teil der Suchen endet ohne Klick, deine Angaben müssen also schon in der zitierten Antwort stimmen.

Weiterführende Informationen

  • KI-Integration im Überblick

    Wo KI im Betrieb sonst noch Arbeit abnimmt, wie ein Testlauf abläuft und wo ich abrate.

  • SEO

    Ein guter Text allein reicht nicht: was deine Seite technisch und strukturell braucht, um gefunden zu werden.

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