White-Label · Peer-to-Peer · Frontend

Frontend-Kapazität auf Abruf für Agenturen

Ich übernehme das Frontend, das bei euch gerade nicht reinpasst: White-LabelZuarbeit unter fremdem Namen: die Agentur bleibt nach außen die Absenderin, ich tauche nicht auf., Performance, Barrierefreiheit, KI-Integration. Direkter Draht zu dem, der den Code schreibt.

Projekt besprechen
Satz
ab 100 €/h
Start
oft in wenigen Tagen
Mindestumfang
5 Tage pro Sprint
Diskretion
White-Label, NDA auf Zuruf
Eure Tools
Jira, Asana, Monday, Trello, Notion
Lieber direkt
015679 787453

Worauf ihr euch verlassen könnt

White-Label ist der Normalfall

Kein Logo im Footer, kein Name in der Übergabe, keine LinkedIn-Posts über die tolle Zusammenarbeit. Wollt ihr es anders, etwa einen benannten Spezialisten im Pitch, entscheidet ihr das.

Keine Akquise bei eurer Kundschaft

An eure Kundschaft trete ich nicht mit eigenen Angeboten heran, auch nicht nach dem Projekt. Wer das schriftlich braucht: NDA oder Rahmenvertrag auf Zuruf.

Keine Blackbox

Eure Branch-Konventionen, euer Code-Review, eure Linting- und Commit-Regeln. Ich klinke mich in euren Workflow ein, nicht umgekehrt.

Ihr gewinnt das Projekt, ich baue das Frontend.

Was ich übernehme

  • Der Kapazitätsengpass

    Projekt zugesagt, Team ausgelastet, Deadline rückt näher.

    • Frontend-Kapazität unter eurem Namen
    • Einstieg ohne wochenlanges Onboarding
    • Auch Vue und Nuxt, wenn ihr primär im WordPress-Umfeld unterwegs seid
  • Der Pitch, der technisch halten muss

    Ihr wollt ein Projekt gewinnen, das technisch über eurem Alltag liegt.

    • Machbarkeit und Aufwand einschätzen, bevor ihr ein Angebot abgebt
    • Technische Rückfragen im Pitch beantwortbar machen, auf Wunsch im Kundentermin als Teil eures Teams
    • Normal abgerechnete Stunden, kein Erfolgshonorar
  • Die Lücke zwischen Design und Development

    Das Design liegt in Figma, im Development entstehen Rückfragen und Reibung.

    • Design-Review, bevor die erste Zeile Code entsteht
    • Komponenten-Architektur statt pixelgenauer Einzel-Screens
    • Design-Studium, Code seit 2013: ich kann beide Seiten lesen

Über Jahre gewachsen: eine Designagentur in Hamburg, fünf Kundenprojekte, das Frontend von mir.

Seit mehr als 2 Jahren arbeiten wir als Design Agentur mit Jan als Frontend Entwickler zusammen und haben diverse Projekte gemeinsam und erfolgreich umgesetzt. Auf seine Beratung und Initiative konnte & kann man sich dabei immer verlassen und wir freuen uns über den zuverlässigen Sparringspartner an unserer Seite.
Janine Lux Geschäftsführerin · Design Manufaktur
Zur Referenz

Was es kostet

Abgerechnet wird nach geleisteten Stunden, ab 100 €/h netto. Pauschalpakete gibt es nicht: Ihr kalkuliert euren Aufschlag selbst und müsst dafür wissen, was an Zeit tatsächlich anfällt. Bei Retainern und langen Laufzeiten reden wir über die Konditionen.

Erzählt mir von eurem Projekt

Ich arbeite gleichzeitig mit drei bis vier Agenturen, damit jedes Projekt die Aufmerksamkeit bekommt, für die ihr bezahlt.

Projekt besprechen

Was ihr abgeben könnt

Jede dieser Einheiten lässt sich einzeln beauftragen oder mit den anderen kombinieren, je nachdem was bei euch gerade fehlt.

  • Frontend aus eurem Design

    Ihr gebt die Figma-Datei, zurück kommen gebaute Komponenten. Inklusive der Zustände, die im Entwurf fehlen: Fehlermeldung, leere Liste, Ladeanzeige.

  • Komponenten für euer Team

    Einzelne Bausteine oder die ganze Bibliothek, dokumentiert und mit Tokens, damit eure Entwicklung sie in Folgeprojekten ohne Lizenzkosten weiterbenutzt.

  • Performance auf Zahlen

    LCP, CLS und INP gemessen, Ursachen benannt, Korrekturen im Code umgesetzt. Ihr bekommt reparierte Seiten statt einer Empfehlungsliste.

  • Barrierefreiheit im Code

    Prüfung gegen WCAG 2.2 AA, danach die Umsetzung: Fokusreihenfolge, Beschriftungen, Zustände für Screenreader, Bedienbarkeit ohne Maus.

  • KI-Funktion im Kundenprojekt

    Modellauswahl, Embedding-Pipeline und die Integration in euer Produkt. Cloud-API für den schnellen Start, lokales Modell, wenn nichts die Infrastruktur eurer Kundschaft verlassen darf.

  • Zweite Meinung vor dem Angebot

    Ihr schickt Scope oder Ausschreibung, ich lese gegen: wo die Stunden wirklich liegen, was technisch hakt, was ihr besser herausnehmt.

  • Shop-Frontend

    WooCommerce oder JTL-Shop, angepasst statt ausgeliefert: Checkout-Wege, Kundenkonten, Produktlogik, Anbindung an die Warenwirtschaft.

  • Ein geerbtes Projekt übernehmen

    Fremder Code, gewachsene Struktur, im Team will niemand ran: Ich arbeite mich ein, baue weiter und schreibe auf, was ich vorfinde.

KI, ohne dass ihr euch festlegen müsst

Eure Kundschaft fragt nach KI, im Team fehlt der Einstieg, und ob es Cloud-API oder eigene Infrastruktur wird, ist noch offen. Beide Wege sind gangbar, sie haben nur unterschiedliche Preise: Cloud-Modelle sind schnell startklar und stark bei komplexen Aufgaben, lokale Modelle über Ollama oder LM Studio halten die Daten im Haus und werden erst bei Menge günstiger.

Den technischen Teil setze ich um: Modell-Auswahl, Embedding-Pipeline, Vektor-Index, Anbindung an eure Anwendung. Die rechtliche Bewertung gehört in fachkundige Hände, da ziehe ich die Grenze deutlich.

Technologie-Stack

Womit ich arbeite

Über alle Technologien hinweg gilt derselbe Prüfmaßstab: WCAG 2.2 AADer internationale Standard für barrierefreie Websites, gestuft in die Konformitätsstufen A, AA und AAA., Core Web VitalsDrei Messwerte von Google für die gefühlte Qualität einer Seite: LCP, CLS und INP. und Lighthouse CI. Das ist nichts, was ihr dazubuchen müsst, sondern die Grenze, unter die ich nicht gehe. Seit das BFSGDeutsches Gesetz, das seit Juni 2025 von vielen Anbietern barrierefreie digitale Angebote verlangt. im Juni 2025 greift, muss ein Teil eurer Kundschaft das ohnehin belegen können.

Was in jedem Projekt wiederkommt

  • Das Design-System, das nie fertig wird

    Jedes Kundenprojekt baut die Komponenten neu, obwohl sie schon dreimal existieren.

    • Komponentenbibliothek mit Design-Tokens statt Copy-Paste zwischen Projekten
    • So dokumentiert, dass euer Team sie ohne Rückfrage erweitert
    • Barrierefreiheit einmal in der Komponente statt fünfmal in der Seite
  • Performance im roten Bereich

    Der Kunde beschwert sich über eine langsame Website, der PageSpeed-Score gibt ihm recht.

    • Audit mit konkreten Fixes
    • Core Web VitalsDrei Messwerte von Google für die gefühlte Qualität einer Seite: LCP, CLS und INP. messbar verbessern: LCP, CLS, INP
    • Font-bedingten CLS inklusive Messaufbau, als Ratgeber dokumentiert
    • An den Ursachen: render-blockende Ressourcen, Bundle-Splits, fehlende Bilddimensionen
    • Fixes so dokumentiert, dass euer Team sie beim nächsten Projekt selbst anwendet
  • Barrierefreiheit, die belegbar ist

    Der Kunde fordert eine barrierearme Umsetzung, im Team fehlt die Erfahrung.

    • A11y-Review mit Fokus auf praxisnahe WCAGDer internationale Standard für barrierefreie Websites, gestuft in die Konformitätsstufen A, AA und AAA.-Basics
    • Semantisches HTML und klare Interaktionsmuster
    • Barrierearme Komponenten direkt im Code statt als Nacharbeit
    • Unterstützung bei Kontrast, Tastaturbedienung und Formular-Usability

Drei Modelle, ein Ansprechpartner

  • Projekt-Partnerschaft

    Definierter Scope, festes Ergebnis. Für alles, was einen Anfang und ein Ende hat.

  • Sprint-Integration

    Verstärkung für eine wichtige Phase. Mindestens fünf Tage, darunter geht mehr Zeit ins Einarbeiten als in die Arbeit.

  • Retainer

    Feste Kapazität pro Monat für Agenturen mit laufendem Bedarf. Konditionen besprechen wir, sobald absehbar ist, wie viel ihr braucht.

So arbeiten wir zusammen

  1. Briefing-Call

    Eine halbe Stunde reicht meistens. Ihr beschreibt den Stand, ich stelle die Fragen, die später teuer werden.

  2. Schätzung in Tagen

    Bevor ich anfange, wisst ihr, womit ihr rechnet. Wächst der Umfang, sagt euch das nicht die Schlussrechnung, sondern ich, bevor er wächst.

  3. Umsetzung in eurer Umgebung

    Ich arbeite in eurem Repo, eurem Board und an eurer Design-Quelle. Eure Branch-Konventionen, euer Review, dazu Zwischenstände, die man anklicken kann, statt Statusmeldungen.

  4. Übergabe mit Begründung

    Zu jeder Komponente die Entscheidung, die dahinter steht. Damit euer Team weiterbaut, ohne mich zu brauchen.

Sagt mir, was bei euch liegen bleibt

Schickt mir das Ticket, den Figma-Link oder drei Zeilen im Mailtext, je nachdem was gerade da ist. Ihr bekommt zurück, ob ich Kapazität habe, wie viele Tage ich ansetze und ab wann ich anfangen kann.

Kapazität anfragen

Fragen zur Zusammenarbeit

  • Was kostet die Zusammenarbeit?

    Ab 100 €/h, abhängig von Projekt-Komplexität und Laufzeit. Bei Retainern oder längeren Projekten reden wir über Konditionen. Keine versteckten Kosten, keine Überraschungen.

  • Übernimmst du auch nur die Umsetzung, wenn Design und Konzept von uns kommen?

    Ja, das ist bei Agenturaufträgen der Normalfall: Design und Konzept kommen von euch, ich setze um. Als Grundlage reichen Figma-Dateien, ein Styleguide oder auch nur die fertigen Screens. Je früher ich beim Entwurf dabei bin, desto weniger Rückfragen entstehen später, weil sich Komponenten, States und Edge-Cases dann noch günstig klären lassen. Reine Umsetzung ohne Design-Beteiligung funktioniert aber genauso.

  • Bist du für Barrierefreiheit zertifiziert?

    Nein, zertifiziert bin ich nicht. Ich baue gegen WCAG 2.2 Stufe AA: ausreichende Kontraste, Bedienbarkeit per Tastatur, sinnvolle Überschriftenstruktur, Alternativtexte, sichtbarer Fokus. Das deckt die Grundlagen ab, die das BFSG seit Juni 2025 für viele Angebote verlangt. Ein rechtssicheres Audit ist etwas anderes, dafür empfehle ich spezialisierte Prüfstellen. Ob dich das BFSG überhaupt trifft, klären wir vorab.

  • Was, wenn ein Projekt nicht zu dir passt?

    Dann sag ich das im Vorgespräch. Lieber ehrlich absagen als mittendrin Probleme. Spart uns beiden Zeit.

Weiterführende Informationen

  • Frontend-Entwicklung

    Die technische Seite im Detail: Komponenten-Architektur, Performance, Testing.

  • Referenzen

    Projekte, an denen ich mitgearbeitet habe.

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