Saison · Auslastung · Direktbuchung

Websites für Gastgeber an der Küste

Ferienwohnung, Campingplatz, kleines Hotel, Gastronomie mit Saisongeschäft: deine Gäste entscheiden am Handy, oft in Sekunden und oft schon aus dem Urlaub heraus. Ich baue Auftritte, die genau in diesen Sekunden funktionieren. Ich bin Jan, Webdesigner aus Ratzeburg, selbstständig seit 2007 und mit Frontend-Schwerpunkt seit 2013.

Projekt anfragen
Einstieg
ab 700 €
Abrechnung
Festpreis, vorher schriftlich
Buchung
Anbindung an dein System
Region
Schleswig-Holstein, Sitz in Ratzeburg
Erfahrung
selbstständig seit 2007

Worauf es bei Gastgeber-Seiten ankommt

Die Entscheidung fällt unterwegs

Wer freie Tage sucht, sitzt selten am Rechner. Bilder, Preis, Termin und Anfrage müssen auf einem kleinen Display in wenigen Handgriffen erreichbar sein, auch bei mäßigem Empfang.

Direktbuchung neben den Portalen

Buchungen über die Portale kosten Provision, Buchungen über deine eigene Seite nicht.

Die Seite gehört dir

Inhalte, Bilder, Domain: alles bleibt bei dir, auch wenn du später jemand anderen damit betraust. Kein BaukastenEin Mietsystem wie Wix oder Jimdo, bei dem Bauen, Hosting und Pflege in einem Abo stecken., aus dem du nicht mehr herauskommst.

Ich bin super zufrieden! Die Website wurde schnell und professionell genau nach meinen Vorstellungen umgesetzt. Besonders schätze ich die ständige Erreichbarkeit und die unkomplizierte Kommunikation. Absolut empfehlenswert!
Iris Dammann-Keyser Vermieterin · Ferienwohnung

Was ich für Gastgeber übernehme

  • Anfrage und Buchung ohne Umweg

    Dein Buchungssystem läuft bereits, die Website führt nur unsauber dorthin.

    • Anbindung an das System, das du schon nutzt, statt eines zweiten Kalenders daneben
    • Belegung sichtbar, bevor jemand ein Formular ausfüllt
    • Anfrageformular, das auf dem Handy in einem Rutsch ausfüllbar ist
    • Telefonnummer als Anruf-Link, weil ein Teil der Gäste lieber spricht als tippt
  • Bilder, die die Buchung tragen

    Bei Unterkünften entscheidet die Bildstrecke, lange bevor jemand den Text liest.

    • Bildstrecken für Zimmer, Stellplatz, Außenbereich und Umgebung, sortiert nach dem, was Gäste zuerst wissen wollen
    • Moderne Bildformate und passende Größen pro Display, damit die Strecke nicht zur Bremse wird
    • Vorhandene Fotos aufbereiten, statt für ein Shooting zu argumentieren, das gerade nicht im Budget ist
    • Bildbeschreibungen, die auch Suchmaschinen und Screenreader verstehen
  • Tempo auf dem Handy

    Mobilfunk an der Küste ist nicht überall gut, die Seite muss trotzdem stehen.

    • Schlanke Seiten ohne Plugin-Stapel, der bei jedem Aufruf mitlädt
    • Core Web VitalsDrei Messwerte von Google für die gefühlte Qualität einer Seite: LCP, CLS und INP. als Messlatte für die Abnahme
    • Karte und ähnliche Einbindungen erst auf Klick, das spart Ladezeit und meist auch den Cookie-Banner
  • Mehrsprachig, wenn es sich rechnet

    Die Frage nach Englisch oder Dänisch kommt fast immer, die richtige Antwort nicht immer ja.

    • Erst in deine Zahlen schauen: woher kommen Anfragen und Übernachtungen tatsächlich
    • Wenn ja, gepflegte Übersetzung der buchungsrelevanten Seiten statt automatisch übersetzter Vollausgabe
    • Wenn nein, sage ich das, statt dir eine zweite Sprachfassung zu verkaufen, die niemand pflegt

Was die Saison von deiner Website verlangt

Ein Handwerksbetrieb hat das ganze Jahr über ungefähr denselben Bedarf. Bei dir ist das anders: Es gibt Wochen, in denen jede freie Nacht sofort weggeht, und Wochen, in denen jede Anfrage zählt. In diesen Wochen entscheidet sich, ob eine Website ihr Geld einspielt. Wer im März nach einem verlängerten Wochenende im Mai sucht, vergleicht eine Handvoll Häuser und bleibt bei dem, das am schnellsten eine Antwort gibt.

Die Belegung gehört nach vorn. Wer erst nach ein paar Klicks erfährt, dass sein Wunschtermin belegt ist, ist vorher weg. Die Seite muss außerdem Nebensaison können. Gutscheine, Kurzaufenthalte, Angebote für Herbst und Winter, Hinweise auf das, was in der ruhigen Zeit trotzdem geöffnet hat. Dafür braucht es Platz, den du selbst befüllen kannst, ohne mich anzurufen.

Booking, Airbnb und die regionalen Gastgeberverzeichnisse bringen dir Reichweite, die du allein nicht aufbaust, und dafür ist die Provision ihr Preis. Deine eigene Seite ist die Stelle, an der Wiederkehrende, Empfehlungen und alle, die deinen Namen direkt suchen, ohne diesen Abzug bei dir landen. Wer beides nutzt, steht stabil. Nur auf Portalen zu sitzen ist dagegen eine AbhängigkeitDie Abhängigkeit von einem Anbieter, aus dem du deine Website nicht ohne Verluste herausbekommst., bei der jemand anderes über Sichtbarkeit und Konditionen entscheidet.

Der Ablauf

So läuft ein Projekt zwischen zwei Saisons ab

Vier Schritte vom ersten Gespräch bis zum Onlinestart. Der Zeitpunkt richtet sich nach deiner Saison, nicht nach meinem Kalender.

  1. Erstgespräch und Bestandsaufnahme

    • 30 Minuten am Telefon, in der Nebensaison auch gern vor Ort
    • Du erzählst von Haus, Gästen und dem, was gerade Anfragen kostet
    • Du hörst danach, ob sich der Aufwand für dein Haus überhaupt lohnt
  2. Konzept und Festpreis

    • Schriftliches Angebot mit klarem Leistungsumfang
    • Buchungssystem, Bildbedarf und Sprachen sind darin benannt, nicht offen gelassen
    • Ein Festpreis, der auch dann gilt, wenn ein Schritt länger dauert als gedacht
  3. Gestaltung und Umsetzung

    • Du siehst jeden Zwischenstand und gibst frei, bevor es weitergeht
    • Buchungsstrecke früh testbar, nicht erst kurz vor dem Start
    • Bilder und Texte laufen parallel, damit die Seite nicht auf ein Foto wartet
  4. Onlinestart vor der Saison

    • Start bewusst in der ruhigen Zeit, damit die Umstellung keine Buchung kostet
    • Einweisung für dich oder wer bei dir die Belegung pflegt
    • Danach weiter erreichbar für Fragen, neue Preise und neue Bilder

Warum ich

Ich arbeite solo und mit bewährten Bausteinen. Das macht es günstiger als eine Agentur, die jedes Mal von vorn anfängt, und dazu schneller und planbarer. Das Eigene an deiner Seite entsteht durch die Anpassung an dein Haus.

Ich kenne deinen Kalender. Ein Onlinestart mitten in den Sommerferien ist ein Fehler, auch wenn er technisch möglich wäre. Wir legen den Termin dahin, wo eine Umstellung nichts kostet.

Du erreichst mich direkt. Du rufst an, ich gehe ran. Kein Projektmanager dazwischen, keine Ticketnummer. Ein Projekt startet ab 700 €, den genauen Umfang legen wir vorher gemeinsam fest.

Lass uns über deine Saison sprechen

30 Minuten am Telefon, kostenlos und unverbindlich. Am besten in der Nebensaison, dann haben wir beide Zeit dafür.

Projekt anfragen

Häufige Fragen

  • Was kostet eine Website?

    Hängt vom Umfang ab: ein Onepager startet bei 700 €, eine vollständige Website bei 2.000 €, der digitale Auftritt mit Marke und Prozessen bei 6.000 €. Dazu kommen laufende Kosten direkt beim Anbieter, rund 15 € im Jahr für die Domain und 5 bis 20 € im Monat fürs Hosting. Welcher Umfang zu deinem Vorhaben passt, klären wir im kostenlosen Erstgespräch. Du bekommst vorher ein festes Angebot, ohne versteckte Kosten.

  • Muss ich die Texte selbst schreiben?

    Wie du willst! Du kannst gerne eigene Texte schreiben, oder ich mach das für dich. Oft funktioniert's am besten gemischt: Du lieferst die Infos, ich mache daraus Texte, die im Web funktionieren und bei Google gut ankommen. Gemeinsam kriegen wir das hin.

  • Muss ich mich um Hosting und Domain kümmern?

    Nur wenn du willst. Ich kann das komplett übernehmen: Hoster mit Standort in Deutschland auswählen, Domain registrieren, SSL einrichten, WordPress installieren und absichern, tägliches Backup aufsetzen. Laufend zahlst du für Domain und Hosting zusammen je nach Anbieter 60 bis 250 € im Jahr, direkt beim Anbieter und auf deinen eigenen Namen. Die Verträge gehören dir, nicht mir. Bestehendes Hosting kannst du weiternutzen.

  • Ich habe keine Zeit für Website-Pflege.

    Dann gib sie ab. Die Technik läuft über die Website-Wartung: Backup, Updates und die Kontrolle danach, jeden Monat, ohne dass du daran denken musst. Die Inhalte laufen über die Inhaltspflege: feste Stunden im Monat für Texte, Bilder und Beiträge. Oder ich zeige deinem Büro, wie es in fünf Minuten selbst geht.

  • Funktioniert lokale SEO für meine Branche?

    Sie funktioniert für alle, die Kundschaft vor Ort haben: Handwerk, Praxen, Gastronomie, Einzelhandel, Dienstleistung. Entscheidend ist nicht die Branche, sondern ob Leute in deiner Region nach deiner Leistung suchen. Bei rein überregionalen Angeboten bringt lokale SEO wenig, dann sage ich dir das auch.

Weiterführende Informationen

  • Lokale SEO

    Wie du gefunden wirst, wenn jemand in deiner Region nach einer Unterkunft sucht.

  • Pakete und Preise

    Drei Zuschnitte mit Leistungsumfang und Preis, damit du vor der Anfrage weißt, woran du bist.

  • Referenzen

    Projekte, die ich umgesetzt habe.

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