Design · Programmierung · Eigentum

WordPress-Websites, die dir gehören

Ich gestalte und programmiere Websites mit WordPress: selbst pflegbar, mitwachsend und dir gehörend. Solide Handwerksarbeit statt Spielerei.

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Die drei Gründe, warum meine Kundschaft bei WordPress bleibt

Selbst pflegen.

Nach einer Einweisung pflegt die meiste Kundschaft ihre Inhalte selbst. Der Editor ist so einfach wie ein Textprogramm.

Es wächst mit.

Erst die Firmenpräsenz, später ein Blog, ein Mitgliederbereich oder ein Shop. Alles ohne kompletten Neubau, auf demselben Fundament.

Es gehört dir.

Website, Daten, Inhalte: alles deins. Du kannst jederzeit den Hoster wechseln, jemand anderen beauftragen oder umziehen. Keine Knebelverträge.

Warum WordPress

WordPress ist ein Content-Management-SystemEin Redaktionssystem, mit dem du Inhalte deiner Website ohne Programmierkenntnisse pflegst., kein Wundermittel. Genau das ist der Punkt: Es funktioniert, seit über 20 Jahren, auf 42,8 Prozent aller Websites weltweit (öffnet in neuem Tab). Von der kleinen Firmenseite bis zum Online-Shop läuft darauf alles, auch Time Magazine oder TechCrunch.

Es ist Open Source, gehört keinem Konzern und lässt sich frei anpassen.

Für wen WordPress passt

Es passt, wenn du deine Inhalte selbst pflegen willst, Spielraum für spätere Erweiterungen brauchst und Wert auf Unabhängigkeit legst. Weniger passend ist es, wenn du gar keine Zeit für Inhalte hast oder eine reine Rundum-sorglos-Hotline suchst. Wenn ich merke, dass WordPress für dich nicht die beste Wahl ist, sage ich das.

Gespräch · Angebot · Umsetzung

So läuft ein Projekt ab

Eine gute Website entsteht nicht über Nacht. Bei mir dauert ein normales Projekt drei bis sechs Wochen.

  1. Gespräch

    • Kostenlos und unverbindlich
    • Wir klären, was du wirklich brauchst
    • Ehrliche Einschätzung, auch wenn weniger reicht
  2. Angebot

    • Fester Preis, genau beschriebene Leistung
    • Klarer Zeitplan
    • Keine versteckten Kosten
  3. Technik

    • Hosting und Installation
    • Absicherung und Backups
    • Tempo: mein Part, nicht deiner
  4. Design und Umsetzung

    • Ich gestalte und programmiere dein Theme
    • Fortschritt jederzeit auf dem Testserver
    • Anpassungswünsche fließen unterwegs ein
  5. Nach dem Launch

    • Persönliche Einweisung im Editor, wenn du selbst ran willst
    • Knappe Anleitung mit Screenshots
    • Vier Wochen für Fragen und kleine Anpassungen inklusive
    • Wartung auf Wunsch

Design und Technik von einer Person

Hier liegt der Unterschied zu vielen WordPress-Dienstleistern: Ich gestalte und programmiere. Kein Pingpong zwischen Design und Entwicklung, kein "das geht technisch nicht". Vom ersten Entwurf in Figma bis zum fertigen Code kommt beides von mir.

Ich fange nicht bei null an. Dein Logo, deine Farben, dein Bedarf sind die Basis. Mobil zuerst ist Standard, denn über die Hälfte des Web-Traffics kommt vom Smartphone.

Jan Raap hat uns bei der Konzeption und der Umsetzung unserer Anforderungen in Bezug auf unsere Webpräsenz von Anfang an unterstützt. Wir wollten eine WordPress-Umsetzung, um diese mit unseren eigenen PlugIns optimal nutzen zu können und vertrauen auf seine Expertise, wenn es um SEO-Optimierung und Usability geht.
Jan Weitendorf von Hacht Geschäftsführer · W1-Media GmbH
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Bewährte Werkzeuge als Fundament

Ich baue nicht bei jedem Projekt alles neu. Ich arbeite mit schlanken, bewährten Werkzeugen als Fundament und passe sie an deine Marke an:

Diese Werkzeuge sind die Basis, deine individuelle Lösung entsteht durch die Anpassung. Das macht es schneller, planbarer und günstiger, als wenn eine Agentur alles von Grund auf neu baut. Mit Eric Wicker habe ich so ein Design-System für iie systems in Elementor umgesetzt.

Jan besitzt eine umfassende Expertise im Bereich WordPress, bringt aber auch gerne Wissen aus anderen Bereichen, wie UX/UI ein. Nicht nur aus diesen Gründen macht die regelmäßige Zusammenarbeit großen Spaß.
Eric Wicker Geschäftsführer · The Impact Agency
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Wenige, sichere Plugins

Meine Regel bei Plugins: so wenig wie möglich, so viel wie nötig. Jedes Plugin ist ein mögliches Sicherheitsrisiko, 91 Prozent aller WordPress-Sicherheitslücken stecken in Plugins (öffnet in neuem Tab), und zu viele machen die Seite langsam. Standard sind bei mir eine Handvoll bewährter:

Alles andere baue ich direkt ins Theme ein oder löse es mit Code Snippets. Ein eigenes Sicherheitsplugin braucht es bei sauberer Wartung, regelmäßigen Updates und sicherem Hosting meist nicht.

WordPress kann auch komplex: das SEA-ME-Projekt

Nicht jedes Projekt ist eine klassische Firmenseite. Für SEA ME und zerooo habe ich ein digitales Mehrwegsystem auf WooCommerce-Basis umgesetzt: zwei getrennte Kundenwelten (Endkundschaft und Handelspartner) in einem System, ein Storefinder mit interaktiver Karte, die die Google-Karte erst nach Einwilligung der Besuchenden lädt, eine maßgeschneiderte Pfandlogik und ein wachsendes Partnernetzwerk. Das zeigt, was WordPress über den Standard-Shop hinaus leisten kann.

Seit mehr als 2 Jahren arbeiten wir als Design Agentur mit Jan als Frontend Entwickler zusammen und haben diverse Projekte gemeinsam und erfolgreich umgesetzt. Auf seine Beratung und Initiative konnte & kann man sich dabei immer verlassen und wir freuen uns über den zuverlässigen Sparringspartner an unserer Seite.
Janine Lux Geschäftsführerin · Design Manufaktur
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Datenschutz: der technische Teil

Beim Datenschutz übernehme ich die Technik. Am liebsten baue ich die Seite gleich so, dass sie kein Cookie-Banner braucht: nötig ist es nur, wenn etwas Externes mitläuft, etwa eine Google-Karte oder Tracking. Wo eines nötig ist, richte ich es ein, und um die SSL-Verschlüsselung kümmere ich mich bei Bedarf.

Datenschutzerklärung und Impressum sind dagegen rechtliche Texte, die ich bewusst in fachkundige Hände lege. Ich zeige dir, wie du beides mit einem geprüften Online-Generator selbst erstellst, und wenn es hakt, machen wir das gemeinsam in einem Videocall.

Mein Fazit

WordPress ist kein Wundermittel, sondern ein richtig gutes Werkzeug. Als Open-Source-System gehört es keinem Konzern, und das passt zu meiner Überzeugung: Deine digitale Präsenz sollte dir gehören, nicht einem Plattform-Anbieter.

Der entscheidende Unterschied: Ich bin nicht nur WordPress-Konfigurator, sondern Webdesigner und Frontend-Entwickler in einem. Tut ein Plugin nicht, was du brauchst, schreibe ich die Lösung selbst. Vom kleinen Budget bis zur Premium-Lösung skaliert WordPress mit, du entscheidest, was du investierst.

Als Gründerinnen von Dentale Fachabrechnung wurden wir nicht nur hoch professionell bezüglich Beratung, Ideen und Umsetzung, sondern auch mit einer effizienten und fließenden Kommunikation begleitet. Unser Projekt wurde termingerecht und mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis abgeschlossen.
Natalie Feil Gründerin · Dentale Fachabrechnung
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Lass uns über dein Projekt sprechen

Du hast einen Eindruck, wie ich arbeite und was WordPress kann. Passt das zu deinem Vorhaben? Das finden wir in einem ehrlichen Gespräch heraus, ohne Druck.

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Häufig gestellte Fragen

  • Was kostet eine Website?

    Hängt vom Umfang ab: ein Onepager startet bei 700 €, eine vollständige Website bei 2.000 €, der digitale Auftritt mit Marke und Prozessen bei 6.000 €. Dazu kommen laufende Kosten direkt beim Anbieter, rund 15 € im Jahr für die Domain und 5 bis 20 € im Monat fürs Hosting. Welcher Umfang zu deinem Vorhaben passt, klären wir im kostenlosen Erstgespräch. Du bekommst vorher ein festes Angebot, ohne versteckte Kosten.

  • Wie lange dauert ein Website-Projekt?

    4 bis 6 Wochen für einfache Seiten, 2 bis 3 Monate für komplexere. Ein Sechs-Wochen-Projekt verteilt sich so: eine Woche Konzept, zwei Wochen Gestaltung, zwei Wochen Umsetzung, eine Woche Test und Livegang. Für dein Feedback plane ich je drei Werktage ein. Der Zeitplan hängt vor allem daran, wie schnell Texte und Bilder kommen. Deine alte Website bleibt bis zum Umschalten online.

  • Kann ich die Website später selbst pflegen?

    Ja, genau dafür nutze ich WordPress. Brauchst du das, zeige ich dir nach der Fertigstellung, wie du Texte änderst, Bilder austauschst und Beiträge veröffentlichst, an deiner fertigen Website statt an einer Demo. Die Anleitung mit Screenshots aus deinem eigenen Backend bekommst du ohnehin. Abhängigkeit von mir ist nicht mein Geschäftsmodell. Wer keine Zeit hat, gibt es ab: die Inhaltspflege übernimmt Texte, Bilder und Beiträge, die Website-Wartung den technischen Teil.

  • Wird meine Website bei Google gefunden?

    Technisches SEO ist bei mir Standard: sprechende URLs, saubere Überschriftenhierarchie, eigene Meta-Daten je Seite, strukturierte Daten, XML-Sitemap. Die Ladezeit nehme ich gegen die Core Web Vitals ab, also höchstens 2,5 Sekunden Largest Contentful Paint. Gefunden wirst du davon nicht automatisch: Sichtbarkeit entsteht über Inhalte und den Google-Unternehmenseintrag, erste Bewegung siehst du nach drei bis sechs Monaten. Dafür gibt es SEO-Pakete.

  • Muss ich mich um Hosting und Domain kümmern?

    Nur wenn du willst. Ich kann das komplett übernehmen: Hoster mit Standort in Deutschland auswählen, Domain registrieren, SSL einrichten, WordPress installieren und absichern, tägliches Backup aufsetzen. Laufend zahlst du für Domain und Hosting zusammen je nach Anbieter 60 bis 250 € im Jahr, direkt beim Anbieter und auf deinen eigenen Namen. Die Verträge gehören dir, nicht mir. Bestehendes Hosting kannst du weiternutzen.

  • Wie viele Plugins installierst du, und ist WordPress sicher?

    So wenig wie möglich, so viel wie nötig. Viele Funktionen löse ich direkt im Theme statt per Plugin, das hält die Seite schlank und reduziert die Angriffsfläche. WordPress ist sicher, wenn es gepflegt wird. Ich halte Core, Theme und Plugins aktuell, setze auf sichere Hosting-Konfiguration, HTTPS, Backups und Monitoring.

  • Welche Themes und Tools verwendest du?

    Je nach Projekt schlanke, moderne Basen wie Ollie WP oder Kadence, bei Bedarf Elementor. Die Auswahl richtet sich nach Tempo, Wartbarkeit und deinen Anforderungen.

  • Was unterscheidet deine Lösung von Baukasten-Anbietern?

    Mit WordPress liegen deine Inhalte in deiner eigenen Datenbank, beim Umzug wandern Dateien und Datenbank komplett mit. Wix sieht keinen vollständigen Export vor, Squarespace liefert eine XML-Datei ohne Design und ohne Shop-Seiten: In beiden Fällen baust du die Seite neu auf. Beim Tempo gewinnt nicht automatisch WordPress, im Schnitt liegen Baukästen sogar vorn. Der Unterschied ist, wer bestimmt, was lädt, und ich messe gegen 2,5 Sekunden Largest Contentful Paint. Für eine Visitenkartenseite ist ein Baukasten günstiger.

Weiterführende Informationen

  • Referenzen

    ABCcut, iie systems und W1-Media laufen auf WordPress, jedes mit einer eigenen Redaktionsstruktur.

  • Grav CMS

    Wenn es schlanker sein darf: eine Website ohne Datenbank, jede Seite eine Textdatei.

  • Frontend-Entwicklung

    Wenn WordPress nicht reicht: moderne Webanwendungen mit Vue.js.

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