Die falschen Anfragen kommen gar nicht erst an
Aufnahmestopp, Wartezeit, Kassenstatus, Behandlungsspektrum. Wer nicht in deine Praxis passt, merkt es auf der Seite und bindet niemanden am Telefon.
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Entlastung · Vorauswahl · Team
Physiotherapie, Podologie, Zahnmedizin, Heilpraxis: Die meisten Praxen sind voll. Eine Website bringt dann nicht mehr Anrufe, sondern weniger von den falschen. Ich baue Praxis-Websites, die die häufigsten Fragen vorab beantworten, den Empfang entlasten und zeigen, wer bei dir behandelt. Ich bin Jan, Webdesigner aus Ratzeburg, selbstständig seit 2007. Zwei Praxen sind weiter unten als Fallstudie verlinkt.
Projekt anfragenDeine Fachlichkeit, mein Handwerk.
Deine Qualifikationskette, nachlesbar. Berufserlaubnis, Kammer, sektorale Heilpraktikererlaubnis, Weiterbildungen. Bei einem Heilberuf ist das die Berechtigung: Sie unterscheidet dich von Angeboten, die ähnlich klingen und daneben liegen.
Einen Fragenkatalog aus deinem Praxisalltag. Kassenleistung, Verordnung, Dauer einer Behandlung, Parken, Aufnahmestopp. Ich schreibe die Antworten, du liest gegen, was fachlich nicht stimmt.
Bilder aus deinen Räumen. Eingang, Empfang, Wartebereich, Behandlungsraum, jedes Bild mit eigener Bildunterschrift. Den Fototermin mache ich bei dir vor Ort, ohne Vorbereitung deinerseits.
Eine Stellenseite, solange du suchst. Mit eigener Adresse, die du in einer Nachricht weiterschickst, damit die Anzeige nicht in der Startseite verschwindet.
Platz für das, was du in der Praxis führst. Pflegeprodukte, Bandagen, Prophylaxeartikel: ein eigener Bereich, getrennt von den Behandlungen.
So sah das bei einer Praxis konkret aus:
Die podologische Praxis von Martina Schieweck in Schlagsdorf lief auf Adobe Muse, einem BaukastenEin Mietsystem wie Wix oder Jimdo, bei dem Bauen, Hosting und Pflege in einem Abo stecken., den Adobe 2018 eingestellt hat. Auf dem Telefon stand das Hauptbild nach 24 Sekunden, heute nach 2,2. Zwölf Fragen aus dem Praxisalltag stehen jetzt auf der Seite, nach der Ausbildung fragt am Telefon kaum noch jemand.
Jan hat mir eine sehr schöne Website erstellt, sehr schnelle Umsetzung, viele Tipps, sehr zuverlässig, freundlich, kompetent, er hat meine Wünsche sehr gut umgesetzt. Sehr gut erreichbar und zeitnahe Termine. Danke schön, absolut empfehlenswert!
Du bekommst eine Zahl, bevor ich anfange. Ein Onepager beginnt bei 700 € netto, eine vollständige Praxis-Website bei 2.000 € netto. Die kleinere der beiden Praxen lag bei rund 1.000 € netto, einschließlich Fototermin vor Ort. Domain und Hosting laufen über dich, die rechtlichen Texte verantwortest du und ich baue sie ein.
| Onepager | Praxis-Website | |
|---|---|---|
| Fragenkatalog | als Abschnitt auf der einen Seite | eigener Bereich, nach Thema sortiert |
| Qualifikation und Team | kurzer Abschnitt | eigene Seite, mit Weiterbildungen und Zulassungen |
| Behandlungen | als Liste | eigene Seite je Behandlung, einzeln auffindbar |
| Praxisfotos | Fototermin, Auswahl fürs Titelbild | Fototermin, Galerie mit Bildunterschriften |
| Umsetzung | 2 bis 3 Wochen | 4 bis 8 Wochen |
| Einstiegspreis | ab 700 € netto | ab 2.000 € netto |
| Laufende Kosten | nur Domain und Hosting | Domain und Hosting, auf Wunsch Wartung oder Inhaltspflege |
Ein Telefonat von einer halben Stunde, auch abends nach der Sprechstunde. Danach weißt du, was eine neue Seite für deine Praxis kosten würde und welche Fragen sie dir vom Empfang nimmt.
Projekt anfragenVerordnung oder Selbstzahlung, Kassenzulassung, Wartezeit auf den ersten Termin: die drei Fragen, die vor dem Anruf geklärt sein wollen.
Wer überwiesen wird, kennt selten das Fachwort. Auf die Seite gehört, was behandelt wird und für welches Alter.
Eltern suchen nach dem Befund, nicht nach der Fachbezeichnung. Beides gehört auf die Seite, dazu die Wartezeit auf einen Platz.
Diabetes, Verordnung, Hausbesuch, Pflegesortiment. Dazu die Frage, die am Telefon kaum jemand stellt: wie privat der Behandlungsraum ist.
Prophylaxe, Eigenanteil, Angstpatienten, Notdienstzeiten: vier Themen, die je einen eigenen Abschnitt verdienen.
Entschieden wird im Elternhaus. Behandlungsdauer, Kosten und was die Kasse trägt, gehören schwarz auf weiß auf die Seite.
Erlaubnis, Ausbildung, Methoden. Hier trägt die Qualifikationskette die ganze Entscheidung, weil der Titel allein nichts aussagt.
Verfahren, Kassensitz oder Selbstzahlung, freie Plätze. Wer sucht, ist selten in der Verfassung, lange zu suchen.
Aufnahmestopp, Sprechzeiten, Vertretung, Rezeptbestellung: was den Empfang am häufigsten unterbricht.
Überweisung, Terminvergabe, Vorbereitung auf die Untersuchung. Steht das online, spart es beiden Seiten ein Telefonat.
Eine volle Praxis hat ein Sortierproblem: Anrufe zu Behandlungen, die es hier gar nicht gibt, Anfragen nach Kassenleistung bei einer Privatpraxis, Terminwünsche, während die Aufnahme geschlossen ist. Jeder dieser Anrufe bindet den Empfang und endet in einer Absage.
Vier Angaben fangen den größten Teil davon ab:
Sie wirken beim ersten Lesen abweisend und sind unbequem zu schreiben. Am Telefon merkst du den Unterschied: Wer nach diesen vier Punkten noch anruft, passt zu deiner Praxis.
Der zweite Effekt läuft außerhalb deiner Seite. Suchmaschinen und KI-Assistenten ziehen genau solche Sätze heraus und zeigen sie in der Antwort. Wer nach deiner Fachrichtung und einem freien Platz sucht, liest deine Angabe dann schon vor dem Klick.
Wer eine Praxis sucht, sucht unter Umständen, die mit Gestaltung wenig zu tun haben: Schmerzen, eine Verordnung in der Hand, eine Diagnose, über die noch niemand gesprochen hat. In dieser Lage entscheidet sich in wenigen Minuten, ob überhaupt angerufen wird und mit welcher Frage.
Sehen, wer behandelt. Ein Gesicht und ein Name nehmen vor einer Behandlung am eigenen Körper mehr Unsicherheit als jedes Gestaltungsdetail.
Der Blick in die Räume. Eingang, Wartebereich, Behandlungsraum. Ob man von der Straße aus hereinsehen kann, fragt am Telefon kaum jemand, und über den Termin entscheidet es trotzdem.
Wissen, wie man hinkommt. Anfahrt, Parkplatz, Stufen am Eingang, Haltestelle. Wer mit Schmerzen unterwegs ist, plant das vorher.
Dazu kommt alles, was sich laufend ändert: Sprechzeiten, Urlaub, Vertretung, ein voller Terminkalender. Das gehört an eine Stelle, an der es in zwei Minuten geändert ist.
Podologie, Physiotherapie und Hausarztpraxen behandeln überwiegend ältere Menschen, oft mit Diabetes, eingeschränkter Sicht oder unsicherer Hand. Für sie baue ich:
Dazu die Technik dahinter: Schriften hoste ich selbst, eine Karte binde ich erst auf Klick ein. Die Physiotherapie-Praxis Nino Meisen in Siek kommt damit auf null Anfragen an fremde Server, ihr Hauptbild steht am Rechner nach 0,9 Sekunden. In den meisten Fällen erspart das auch den Einwilligungsdialog.
Der Engpass einer vollen Praxis ist die Besetzung. Und wer in einem Heilberuf arbeitet und wechseln will, sucht selten auf einem Stellenportal nach dem besten Angebot. Da wird die Praxis angeschaut: wer dort arbeitet, wie die Räume aussehen, in welchem Ton über die Arbeit gesprochen wird.
Dafür baue ich eine Stellenseite mit eigener Adresse, die sich in einer Nachricht weiterschicken lässt. Darauf steht, was die Stelle umfasst, wie die Woche aufgeteilt ist, was du an Fortbildung trägst und wer sich meldet, wenn jemand anruft. Läuft die Stelle aus, nehme ich die Seite wieder raus.
Eine Bewerbung soll dabei nicht an einem Formular scheitern. Eine Adresse für die Unterlagen und eine Nummer für den kurzen Weg vorher reichen aus.
Wie viele Bewerbungen daraus werden, entscheidet der Arbeitsmarkt. Die Website sorgt dafür, dass die Stelle auffindbar ist und dass jede Bewerbung von jemandem kommt, der die Praxis vorher gesehen hat.
Viele Praxen führen ein Sortiment: Pflegeprodukte in der Podologie, Bandagen und Trainingsgerät in der Physiotherapie, Prophylaxeartikel in der Zahnmedizin. Oft von einem Hersteller, mit dem du seit Jahren arbeitest, und oft steht davon auf der Website kein Wort.
Das baue ich als eigenen Bereich, sauber getrennt von den Behandlungen. Wer mit Schmerzen sucht, landet dann nicht im Verkauf, und wer ein Produkt nachkaufen will, sucht es nicht zwischen den Behandlungstexten. Wie viel Platz das bekommt, hängt davon ab, ob zwei Produkte im Regal stehen oder ein Sortiment mit dreißig Positionen.
Zwei Grenzen nenne ich vorher. Ein Onlineshop mit Warenkorb und Versand gehört nicht dazu, das wäre ein eigenes Projekt. Und was über ein Produkt behauptet werden darf, regelt das Heilmittelwerbegesetz: Ich baue den Bereich und stelle die Produkte dar, die Aussagen darin kommen von dir. Herstellernamen und Logos gehen erst nach deiner Freigabe online.
Der Ablauf
Vier Schritte vom ersten Telefonat bis zum Onlinestart. Die Termine liegen außerhalb deiner Sprechzeiten.
Ich habe zwei Praxen umgesetzt. Physiotherapie in Siek, Podologie in Schlagsdorf. Beide Fallstudien nennen Messwerte, Kosten und das, was ich dabei gelernt habe.
Du redest direkt mit mir. Ich plane, gestalte und programmiere selbst. Zwischen deiner Frage und der Antwort steht niemand, und was wir am Telefon besprechen, baue ich danach ein.
Schreib mir, was bei dir am Empfang am häufigsten klingelt. Du bekommst innerhalb von 24 Stunden eine Einschätzung, wie viel davon eine Website abfängt.
Anfrage schreibenDen technischen Teil übernehme ich. Der häufigste Stolperstein sind Google Fonts und Google Maps: beide übertragen beim Aufruf die IP-Adresse deiner Besuchenden in die USA. Ich lade Schriften lokal und binde Karten erst nach einem Klick ein, dann brauchst du oft gar kein Cookie-Banner. Datenschutzerklärung und Impressum sind rechtliche Texte, dafür bin ich kein Anwalt. Ich zeige dir, wie du beides mit einem geprüften Generator erstellst.
Nein, zertifiziert bin ich nicht. Ich baue gegen WCAG 2.2 Stufe AA: ausreichende Kontraste, Bedienbarkeit per Tastatur, sinnvolle Überschriftenstruktur, Alternativtexte, sichtbarer Fokus. Das deckt die Grundlagen ab, die das BFSG seit Juni 2025 für viele Angebote verlangt. Ein rechtssicheres Audit ist etwas anderes, dafür empfehle ich spezialisierte Prüfstellen. Ob dich das BFSG überhaupt trifft, klären wir vorab.
Nein. Die Entwürfe schreibe ich, aus dem, was du mir im Gespräch erzählst oder mir per E-Mail schickst: Texte, die im Web funktionieren und bei Google gut ankommen. Du liest am fertigen Entwurf gegen, was fachlich danebenliegt, mehr braucht es von deiner Seite nicht. KI setze ich für Struktur und erste Fassungen ein, die Freigabe bleibt menschlich: KI-Texterstellung. Und wenn du selbst schreiben willst, gerne, dann baue ich deine Texte ein.
Ja, genau dafür nutze ich WordPress. Brauchst du das, zeige ich dir nach der Fertigstellung, wie du Texte änderst, Bilder austauschst und Beiträge veröffentlichst, an deiner fertigen Website statt an einer Demo. Die Anleitung mit Screenshots aus deinem eigenen Backend bekommst du ohnehin. Abhängigkeit von mir ist nicht mein Geschäftsmodell. Wer keine Zeit hat, gibt es ab: die Inhaltspflege übernimmt Texte, Bilder und Beiträge, die Website-Wartung den technischen Teil.
Sie funktioniert für alle, die Kundschaft vor Ort haben: Handwerk, Praxen, Gastronomie, Einzelhandel, Dienstleistung. Entscheidend ist nicht die Branche, sondern ob Leute in deiner Region nach deiner Leistung suchen. Bei rein überregionalen Angeboten bringt lokale SEO wenig, dann sage ich dir das auch.
Nur wenn du sie willst, Pflicht ist sie nicht. Sinnvoll wird sie, wenn sie mit deinem Praxissystem zusammenarbeitet: Dann landet ein gebuchter Termin direkt dort, statt am Empfang ein zweites Mal eingetragen zu werden. Willst du eine, baue ich sie ein.
Die Fallstudie zur Praxis von dieser Seite, mit Messwerten und Kosten.
Wie du gefunden wirst, wenn jemand im Umkreis nach deiner Behandlung sucht.
Drei Zuschnitte mit Leistungsumfang und Preis.