Die Notdienstrufnummer ganz oben
Auf dem Handy erscheint sie, bevor jemand scrollt, mit den Zeiten, in denen jemand ans Telefon geht. Wer es eilig hat, blättert nicht durch Menüs.
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Sanitär · Heizung · Klima
Deine Kundschaft sucht dich zweimal: einmal in Panik, wenn am Sonntagabend Wasser steht oder die Heizung ausfällt, und einmal in Ruhe, monatelang vorher: Wärmepumpe, Förderung, Badsanierung. Beide Suchen müssen auf deiner Website fündig werden. Genau solche Seiten baue ich: Jan Raap, seit 2007 selbstständig als Webdesigner in Ratzeburg. Für den SHK-Fachbetrieb Wasmund und Benecke liegt das komplette Projekt als Fallstudie vor.
Projekt anfragenNotdienstrufnummer, Preisfragen, Stellenseite: das trägt der Auftritt eines SHK-Betriebs, und so baue ich ihn.
Eine Seite für genau dein Gewerk.
Vier Bausteine entscheiden bei einem SHK-Betrieb darüber, ob aus einem Besuch ein Anruf wird.
Die Notdienstrufnummer im Kopfbereich. Auf dem Handy sichtbar, bevor jemand scrollt, als Telefonlink, dazu die Ansage, wann abgehoben wird.
Preise und Förderung schriftlich beantwortet. Preisrahmen für den Heizungstausch, Dauer einer Badsanierung, Ablauf beim Förderantrag: einmal aufgeschrieben statt zwanzigmal am Telefon erklärt.
Eine eigene Stellenseite. Position, Vorteile und Betriebskennzahlen an einem Ort, aus jedem Inserat verlinkbar und über die Suche auffindbar.
Ein gepflegtes Google-Unternehmensprofil. Der Eintrag, der bei „Sanitär" plus Ortsname ganz oben in der Karte steht, mit denselben Angaben wie deine Website.
Darunter liegt das Fundament, das jede Seite von mir mitbringt: kurze Ladezeiten, saubere Bedienung auf dem Handy, Barrierefreiheit von Anfang an. Und die Seite gehört dir, nicht einem Baukastenanbieter.
So sieht das in der Praxis aus: Genau diesen Auftritt habe ich für Wasmund und Benecke in Ratzeburg gebaut.
Wir sind rundum zufrieden mit der Zusammenarbeit mit Jan. Von der ersten Idee bis zur Umsetzung lief alles unkompliziert, schnell und professionell. Wünsche und Änderungen wurden immer zeitnah umgesetzt, die Kommunikation war freundlich und zuverlässig.
Besonders schätzen wir, dass Jan mitdenkt und stets lösungsorientiert arbeitet. Man merkt, dass ihm die Qualität seiner Arbeit und die Zufriedenheit seiner Kunden wirklich am Herzen liegen.
Wer Wert auf moderne, schnelle Websites, kompetente Beratung und einen verlässlichen Ansprechpartner legt, ist hier genau richtig. Klare Empfehlung und vielen Dank für die tolle Zusammenarbeit!
Der Preis steht vor dem Start im Angebot, nicht nach der Rechnung. Der Onepager beginnt bei 700 € netto, die Website bei 2.000 € netto, der Digitale Auftritt bei 6.000 € netto. Was jeweils dazugehört, legen wir im Erstgespräch fest, und der Umfang von dort wird der aus dem Angebot. Nicht enthalten sind Domain und Hosting, die laufen bei deinem Anbieter, und die rechtlichen Texte: Impressum und Datenschutzerklärung richte ich technisch ein.
| Onepager | Website | Digitaler Auftritt | |
|---|---|---|---|
| Notdienstnummer | im Kopfbereich der einen Seite | im Kopfbereich jeder Unterseite | im Kopfbereich jeder Unterseite |
| Kosten- und Förderfragen | als Abschnitt auf der Seite | eigene Seite je Leistung, Fragen dort beantwortet | Haupt- und Detailseiten je Thema |
| Stellenanzeige | als Abschnitt, keine eigene Seite | eigene Stellenseite, einzeln verlinkbar | eigene Stellenseite, einzeln verlinkbar |
| Umsetzung | 2 bis 3 Wochen | 4 bis 8 Wochen | 8 bis 14 Wochen |
| Einstiegspreis | ab 700 € netto | ab 2.000 € netto | ab 6.000 € netto |
| Laufende Kosten | Domain und Hosting bei deinem Anbieter | Domain und Hosting, dazu Wartung oder Inhaltspflege | Domain und Hosting, dazu Wartung oder Inhaltspflege |
30 Minuten, Termin nach deinem Einsatzplan. Du bekommst eine offene Einschätzung, und wenn deine jetzige Seite trägt, sage ich dir das.
Erstgespräch vereinbarenIm SHK endet fast jede Suche mit einem Anruf, der Weg dorthin ist aber sehr verschieden. Zwei Anlässe, zwei Absichten, zwei Erwartungen an deine Seite.
Der Notfall. Wasser läuft aus der Decke, die Heizung fällt im Januar aus, die Klimaanlage streikt im Hochsommer. Gesucht wird mit dem Handy, oft mit nassen oder dreckigen Händen: Gewerk plus Ort, manchmal dazu Notdienst. Diese Kundschaft liest nichts, sie findet die Nummer oder sie geht. Alles, was zwischen der Suche und deinem Telefon steht, kostet Aufträge.
Die Planung. Heizungstausch, Wärmepumpe, barrierefreies Badezimmer: Solche Entscheidungen reifen über Monate, und in diesen Monaten wird gelesen und gerechnet. Wer Kosten, Förderung und Ablauf schriftlich beantwortet, ist beim folgenden Anruf mit im Spiel, wenn entschieden wird.
Der Notdienst ist im SHK das Geschäft, das nachts und am Wochenende passiert. Die Notdienstrufnummer gehört deshalb dorthin, wo jeder zuerst hinschaut: auf dem Handy über der Navigation, zusammen mit dem Hinweis, wann jemand abhebt. Verloren auf der Kontaktseite nützt sie nichts: Unter Zeitdruck klickt sich niemand durchs Menü.
Technisch ist das ein Telefonlink: Ein Tipp startet die Telefon-App, niemand überträgt die Nummer von Hand, während im Keller das Wasser steigt. Die Leiste steht auf jeder Unterseite, nicht nur auf der Startseite, denn aus der Google-Suche landet die Kundschaft selten dort. Auf dem Desktop sitzt dieselbe Nummer im Kopfbereich, damit niemand je nach Gerät etwas anderes vorfindet.
Der Platz darüber lohnt sich auch ohne echten Notdienst, etwa mit der Ansage, bis wann Rückrufe gehen. Aufpreis kostet die Leiste nicht, sie gehört zum Kopfbereich und ist vom Onepager an dabei.
Wie viel eine neue Heizung kostet, welche Förderung es gibt, wie lange eine Badsanierung dauert: Diese Fragen tippt deine Kundschaft bei Google ein und stellt sie dir am Telefon. Beantwortet gehören sie auf die Seite, mit echten Zahlen und Spannen statt mit „auf Anfrage".
Wer das vorher liest, ruft vorbereitet an. Wem der Rahmen nicht passt, ruft gar nicht erst an: Das spart dir die Gespräche, aus denen nichts wird. In der Fallstudie sind elf solcher Fragen ausgeschrieben, von der Wärmepumpe bis zum barrierefreien Bad. Besucherzahlen misst der Betrieb nicht, die Rückmeldung ist eindeutig: mehr Anfragen als vorher.
Bei der Förderung gilt die Ausnahme: Beträge und Prozentsätze gehören nicht auf deine Seite. Sie ändern sich, und eine überholte Zahl kostet dich Vertrauen. Auf die Seite gehört der Ablauf: wer den Antrag stellt und was du dafür lieferst. Dazu ein Link auf die Heizungsförderung des Bundes (öffnet in neuem Tab). Die Zahlen pflegt dann der Bund, nicht du.
Der zweite Engpass sitzt im Personalbüro: Leute für den Kundendienst zu finden ist schwieriger geworden als Aufträge zu bekommen. Für offene Positionen lohnt sich eine eigene Seite. Sie kostet nach dem Bau nichts mehr, bleibt in der Suche auffindbar und erzählt mehr über deinen Betrieb als jedes Inserat auf einem Jobportal: die ausgeschriebene Stelle im Klartext, Vorteile wie feste Zeiten, Fahrzeug und Werkzeug, dazu die Kennzahlen, die Bewerbende vergleichen wollen.
Wer Quereinsteigende sucht, schreibt das auf die Seite, statt es erst im Gespräch zu erwähnen: In der Fallstudie steht die Stellenseite ausdrücklich auch Leuten mit Elektro-Hintergrund offen. Verlinken lässt sie sich von überall, aus Inseraten, aus Chats, aus der Signatur. Ein Foto der eigenen Leute und des eigenen Hofs wirkt dabei mehr als jedes gekaufte Bild, denn wer sich bewirbt, will sehen, wo die Arbeit stattfindet.
Bevor deine Kundschaft die Website aufruft, sieht sie meist die Karte: Bei einer Suche wie „Sanitär Ratzeburg" liegt das Google-UnternehmensprofilDein kostenloser Eintrag bei Google, der in der Suche und in Google Maps rechts oder oben erscheint. über den normalen Treffern. Für SHK-Betriebe zahlt sich der Eintrag doppelt aus: Notdienst wird regional gesucht, und Bewertungen entscheiden, wer angerufen wird.
Damit der Eintrag trägt, müssen drei Angaben überall gleich lauten: Firmenname, Adresse und Rufnummer. Google vergleicht das Profil mit deiner Website und mit Branchenverzeichnissen. Weichen die Angaben voneinander ab, verliert der Eintrag an Gewicht, und im schlechtesten Fall landet ein Anruf auf einer Nummer, die es nicht mehr gibt. Solche Abweichungen entstehen nebenbei: nach einem Umzug, nach einer Umfirmierung oder durch einen Alteintrag, an den keiner mehr denkt. Einmal eingesammelt und angeglichen, ist das für Jahre erledigt. Wie ich lokale Sichtbarkeit aufbaue, liest du unter Lokale SEO. Bei einem Ratzeburger SHK-Betrieb habe ich das nach einer Umfirmierung nachgezogen.
Viele SHK-Betriebe starten im Baukasten, weil er schnell ein Ergebnis zeigt und im Monat wenig kostet. Der Haken kommt beim Auszug: Baukästen geben Inhalte nur eingeschränkt heraus, Texte und Bilder müssen oft von Hand übertragen werden, und der Wechsel auf reguläres Hosting frisst mehr Zeit als der ganze Aufbau. Mein Rat deshalb: direkt auf eigenem Webspace starten. Dann gehört dir die Website wie deine Fahrzeuge und dein Lager.
Genau dieser Umzug steht in der Fallstudie, samt Messwerten: Der Auftritt läuft seither auf regulärem Hosting und gehört dem Betrieb, das große Bild ist nach 1,3 Sekunden da, und beim Laden springt nichts.
Betreuen kann ich die Seite danach im Wartungsvertrag: Backups und Updates übernehme ich, kleine Änderungen genauso. Du kannst sie auch selbst pflegen, dafür ist sie gebaut.
Der Ablauf
Vom Erstgespräch bis zum Start sind es vier Schritte. Die Termine legen wir um deine Einsätze herum.
Ich baue selbst, von Anfang bis live. Konzept, Textentwurf, Gestaltung und Umsetzung mache ich selbst. Zwischen deiner Rückfrage und der Änderung auf deiner Seite liegt niemand mehr.
Ich kenne dein Gewerk aus einem echten Auftrag. Die Fallstudie zeigt, was dabei entsteht.
Was du zahlst, steht vorher. Der Festpreis ist beziffert, bevor die Arbeit beginnt. Was dazugehört, haben wir im Erstgespräch gemeinsam benannt.
Erstgespräch am Telefon, auch nach Feierabend. Danach kennst du den Umfang, der zu deinem Gewerk passt, und den Preis dazu.
Projekt anfragenMit WordPress liegen deine Inhalte in deiner eigenen Datenbank, beim Umzug wandern Dateien und Datenbank komplett mit. Wix sieht keinen vollständigen Export vor, Squarespace liefert eine XML-Datei ohne Design und ohne Shop-Seiten: In beiden Fällen baust du die Seite neu auf. Beim Tempo gewinnt nicht automatisch WordPress, im Schnitt liegen Baukästen sogar vorn. Der Unterschied ist, wer bestimmt, was lädt, und ich messe gegen 2,5 Sekunden Largest Contentful Paint. Für eine Visitenkartenseite ist ein Baukasten günstiger.
4 bis 6 Wochen für einfache Seiten, 2 bis 3 Monate für komplexere. Ein Sechs-Wochen-Projekt verteilt sich so: eine Woche Konzept, zwei Wochen Gestaltung, zwei Wochen Umsetzung, eine Woche Test und Livegang. Für dein Feedback plane ich je drei Werktage ein. Der Zeitplan hängt vor allem daran, wie schnell Texte und Bilder kommen. Deine alte Website bleibt bis zum Umschalten online.
Wie du willst! Du kannst gerne eigene Texte schreiben, oder ich mach das für dich. Oft funktioniert's am besten gemischt: Du lieferst die Infos, ich mache daraus Texte, die im Web funktionieren und bei Google gut ankommen. KI setze ich dabei für Struktur und erste Fassungen ein, die Fachbegriffe und die Freigabe kommen aus deinem Betrieb: KI-Texterstellung. Gemeinsam kriegen wir das hin.
Kleinigkeiten oft inklusive, Größeres vorher abgestimmt. Die Website-Wartung hält die Technik aktuell, laufende Änderungen an Texten, Bildern und Beiträgen deckt die Inhaltspflege ab. Wer selbst pflegen will, bekommt die Seite so übergeben, dass das ohne mich geht. Neue Funktionen und neue Seiten bekommen ein eigenes Angebot, bevor ich anfange: Du weißt vorher, was es kostet.
Dann gib sie ab. Die Technik läuft über die Website-Wartung: Backup, Updates und die Kontrolle danach, jeden Monat, ohne dass du daran denken musst. Die Inhalte laufen über die Inhaltspflege: feste Stunden im Monat für Texte, Bilder und Beiträge. Oder ich zeige deinem Büro, wie es in fünf Minuten selbst geht.
Nur wenn du willst. Ich kann das komplett übernehmen: Hoster mit Standort in Deutschland auswählen, Domain registrieren, SSL einrichten, WordPress installieren und absichern, tägliches Backup aufsetzen. Laufend zahlst du für Domain und Hosting zusammen je nach Anbieter 60 bis 250 € im Jahr, direkt beim Anbieter und auf deinen eigenen Namen. Die Verträge gehören dir, nicht mir. Bestehendes Hosting kannst du weiternutzen.
Der Eintrag zieht nicht von selbst mit. Nach einer Umfirmierung steht das Google-Unternehmensprofil oft noch auf dem alten Namen, manchmal ist es gar nicht mehr erreichbar, weil niemand im Betrieb die Zugangsdaten hat. Dasselbe gilt für Branchenverzeichnisse und Kartendienste. Ich hole den Eintrag zurück oder richte ihn neu ein und gleiche Name, Anschrift und Rufnummer mit deiner Website ab. Eine Umfirmierung ist erst abgeschlossen, wenn auch die Einträge außerhalb der eigenen Systeme umgezogen sind.
Reagiere sachlich und zeig Lösungsbereitschaft. Eine gute Antwort auf Kritik überzeugt oft mehr als eine Reihe von Fünf-Sterne-Bewertungen, weil sie zeigt, wie du mit Problemen umgehst. Neue positive Bewertungen verdrängen die alten mit der Zeit. Ich richte dir ein Vorgehen ein, mit dem du nach abgeschlossenen Aufträgen regelmäßig Bewertungen bekommst, und gebe dir Antwortvorlagen an die Hand.
Der Hub für Handwerksbetriebe: zwölf Gewerke und das, was jedes davon von seiner Website braucht.
Ausgangslage, Umzug, Messwerte: das SHK-Projekt komplett nachlesbar.
Onepager, Website oder Digitaler Auftritt: die drei Zuschnitte mit Festpreis.